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Newcomer (81): neurotopian-Blog

Heute stelle ich Euch das neurotopian-Blog vor:

  1. Wer bloggt hier? (Name, Beruf, Alter)?
    Mein Name ist Matthias Weinberger, ich bin Physiotherapeut (Spezialgebiet: chronische Schmerzsyndrome) und 34 Jahre alt.
  2. Über welche Themen bloggen Sie hauptsächlich (Schwerpunktkategorien)?
    Hauptthemen sind chronischer Schmerz (Entstehung und Therapie) und Neurowissenschaften. Das Ganze natürlich in einer Art und Weise die für Laien und Therapeuten gleichermassen geeignet ist. Ich zeige unter anderem wie unser Gehirn und unsere Wahrnehmung funktioniert – welche Fehler dabei auftreten und wie man mit einfachen Mitteln dies zur Therapie oder zur optimierten Alltagsgestaltung (z.b. Arbeitsplatz) nutzen kann. Dazu setze ich teils Magie ein ;-):
  3. Was ist der USP / Erfolgsfaktor Ihres Blogs?
    USP: es gibt in dem Bereich in dem ich tätig bin niemanden der die Forschungsseite mit der Anwendung in der täglichen Praxis verbindet. Ich kombiniere die Erkenntnisse verschiedenster Bereiche (Psychologie, Physiologie, Anatomie, etc.) und bastle daraus Tips und Tricks die im Alltag ohne viel Aufwand umsetzbar sind. Erfolg an sich hat das Blog für mich wenn ich es schaffe Patienten bzw. Kollegen die komplexen Sachverhalte der Schmerzenstehung in kurzer Zeit nahebringen zu können so dass sich ihre tägliche Arbeit nachhaltig verändert und die Effektivität der Therapie steigt.
  4. Warum bloggen Sie bzw. welche konkreten Ziele haben Sie?
    Ich möchte zeigen wie wichtig die Neurowissenschaften sind da sie uns zeigen wie unser Gehirn funktioniert und dies bedeutende Auswirkungen auf unser tägliches Leben hat. Hier ein Beispiel: http://neurotopian.blogspot.com/2007/05/wahrnehmung-und-erwartungshaltung.html. Es soll auch eine Sammlung sein die Patienten mit chronischen Schmerzen nach hilfreichen Tips und Therapieansätzen durchsuchen können. Ausserdem ist es auch als ständig weitergeführte Sammlung für Fortbildungsteilnehmer gedacht die sich auf dem Laufenden halten wollen. Wenn daraus irgendwann einmal mehr wird habe ich auch nichts dagegen. 😉 Speziell in dem Bereich in dem ich tätig bin klafft eine riesige Lücke zwischen dem was
    an Forschung verfügbar ist und an dem was im Alltag eingesetzt wird. Diese Lücke zu schliessen und effektive Therapien schneller an den Mann/Frau zu bringen ist mein ganz grosses Ziel.
  5. Was sind Ihre drei Lieblingsblogs?
    Deric Bownds Mindblog – http://mindblog.dericbownds.net/
    Ein ehemaliger Neurowissenschaftler der jetzt Zeit hat sich im Ruhestand sich den Themen zu widmen die ihn interessieren. Eine interessante Sammlung von allem was mit Neurowissenschaften zu tun hat und für meinen Bereich sehr relevant ist.
    Presentation Zen – http://www.presentationzen.com/presentationzen/
    Ein Blog das sich nur mit der visuellen Darstellung von Information beschäftigt. Absolut lesenswert für jeden Blogger da jedes Posting selbst eine Lektion in sich ist wie Informationsdarstellung auszusehen hat um effektiv zu sein. Ohne es ausdrücklich zu erwähnen kommen bei der Informationsdarstellung neurowissenschaftliche Prinzipien ins Spiel – wie so oft im täglichen Leben – aber ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
    creaffective – http://www.creaffective.de/blog/
    Ein deutsches Blog über MindMapping und Kreativität. Sehr gut gemacht mit vielen interessanten und nachahmenswerten Techniken und Beispielen.
  6. Was möchten Sie noch sagen?
    Vielen Dank für die Gelegenheit mich und mein Blog hier vorstellen zu dürfen. Ich hoffe ich kann damit einige Menschen inspirieren sich selbst etwas besser kennenzulernen.

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