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CSR-Best-Practice: Partners in Leadership

Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich Untenrehmen und Unternehmer sozial und gesellschaftlich engagieren können. Besonders interessant und vorbildhaft finde ich Engagements im Bildungs- und Schulwesen. Denn in den Schulen werden die Weichen für die berufliche Zukunft der Schüler gestellt. In Berlin engagieren sich z.B. Top Manager im Rahmen des Projektes „Partners in Leadership“, indem sie die Schulleiter ehrenamtlich darin unterstützen, die Unternehmung Schule in Zukunft effektiver zu managen. Auf der Webseite des Bildungscent e.V., der das Projekt zusammen mit KPMG verantwortet, steht u.a. folgendes:

„Die Zusammenarbeit der Partner betrifft u.a. Bereiche wie Organisations- und Zeitmanagement, Evaluationsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, Personalentwicklung und Kooperation mit der lokalen Wirtschaft. Damit ist der größte Teil der sechs Qualitätsbereiche des sogenannten Handlungsrahmens Schulqualität abgedeckt, der kürzlich vom Brandenburger Ministerium und vom Berliner Senat herausgegeben wurde. Das Programm „Partners in Leadership“ setzt insbesondere in den vier Qualitätsbereichen Schulkultur, Schulmanagement, Lehrerprofessionalität und Personalentwicklung sowie Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung an. „Partners in Leadership“ birgt ein großes Potential zu nachhaltiger Qualitätsverbesserung in diesen wichtigen Bereichen des schulischen Lebens.“

Spannend an dem Projekt finde ich, dass hier Topmanager Ihr know how gezielt einsetzen und in weniger öffentlichkeitswirksamen Bereichen untersützten. Damit ist den Schulen meist mehr geholfen, als wenn ein Topmanager vor den versammelten Schüler einen Kurzvortrag hält. Genial wäre es jetzt nur noch, wenn die Schüler auch in die Arbeit eingebunden werden würden. Wie wäre es z.B., in allen Schulen ein Ideenmanagement einzuführen, dass u.a. durch die Schüler auch gemanagt. Dadurch werden die Schulen aktiv in Projekte eingebunden und lernen viel für das spätere Berufsleben.

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