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Auch Colexio steigt ins Taxi-Sharing-Business ein

Vor weniger als vier Wochen haben wir hier im Blog über den Taxi-Sharing-Dienst transfairo berichtet, der zeitnah eine passende App anbieten will, um die Taxikosten für Fahrgäste mit gleichem oder ähnlichen Ziel deutlich reduzieren zu können. Der konkurrierende Dienst Colexio ist diesbezüglich schon weiter. Am kommenden Montag startet Colexio zusammen mit der Taxizentrale IsarFunk am kommenden Montag, den 27. Februar, die Taxi-Sharing-App in München. Diese soll es u.a. für Reisende am Flughafen möglich machen, gemeinsam ein Fahrzeug zu teilen und somit flexibler und günstiger ans Ziel zu kommen. In Zukunft sollen andere deutsche Städte mit Flughafen, als nächstes konkret Berlin und Frankfurt folgen, und auch Wien und Zürich sind mittelfristig anvisiert. Die Funktionsweise erläutert pressetext wie folgt:

„Die Nutzung des Telefon-Tools ist einfach gehalten. Wartende Taxikunden geben ihren Standort – dieser kann auch via GPS ermittelt und übernommen werden – und ihren Zielort ein. Findet die App innerhalb von zehn bis 20 Minuten weitere Personen im Umkreis, die eine ähnliche Route absolvieren, so besteht für alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich die Fahrtgelegenheit und somit die Kosten zu teilen. Jeder einzelne Mitfahrer kann zudem weitere Informationen, etwa bezüglich seines Gepäcks, deponieren. Auch der Fahrer greift per Smartphone auf das System zu. Er erhält eine Übersicht der Passagiere der nächsten Fahrt, zusätzlich werden Fahrtroute und Stopps vorberechnet. Die Kunden erhalten schon im Vorfeld eine Übersicht über die Kosten, wobei der Streckenanteil für jede Person als auch die Gebühr für den Colexio-Service bereits vorberechnet wird. Für das Taxiunternehmen ist die Einbindung des Systems kostenlos.“

In den nächsten Wochen gilt es, eine kritische Masse in München zu erzielen: „Promo-Teams sind am Flughafen unterwegs und sprechen potenzielle Kunden direkt an. Ziel ist es, innerhalb von drei Wochen 70 Buchungen pro Tag und Richtung über Colexio zu erzielen. Dies soll Teilnehmern während der morgendlichen und nachmittäglichen „Rush Hour“ eine 50-prozentige Chance auf eine Sammelfahrt gewährleisten.“ Durch die Kooperation mit der Taxizentrale vor Ort soll schnell eine kritische Masse aufgebaut werden und natürlich auch Markteintrittsbarrieren für Wettbewerber aufgebaut werden. Der Dienst ist für die Taxifahrer kostenfrei. Die Taxikunden bezahlen pro vermittelter Gruppenfahrt 1 EUR. Die App selber ist kostenfrei.

3 Responses to Auch Colexio steigt ins Taxi-Sharing-Business ein

  1. Marek H. sagt:

    Scheint eine tolle Sache zu sein. Ich bin viel in Clubs unterwegs in verschiedenen Städten wie München, Berlin, Amsterdam und Zürich. Das würde mir schon helfen.

  2. cglnlgdgvyc sagt:

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