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Smart Home Anbieter Vivint biegt durch eine Kooperation mit Airbnb auf die „Überholspur“ ab

Mittlerweile gibt es zahlreiche Smart Home Lösungen, mit denen man von überall auf der Welt sehen kann, wer gerade an der Tür klingelt oder die Heizung steuern kann oder mit Hilfe von Sensoren und Kameras sowie Voice-Control erkennen kann, ob und wer sich in der Wohnung aufhält. Und wie kann man sich nun von der Konkurrenz unterscheiden? Mit exklusiven Vertriebskooperationen.

So hat der Smart Home-Anbieter Vivint Anfang des Jahres verkündet, mit Airbnb zu kooperieren.So sollen die Airbnb-Vermieter den Mietern einen schlussellosen Zugang zur Wohnung ermöglichen. Direkt nach der Buchung bei Airbnb wird den Gästen ein PIN-Code für das Vivint Smartlock an der Tür des Vermieters gesendet. Der PIN ist dann für die Zeit des Aufenthaltes gültig.

Bei der Ankunft kann der Vermieter seine Gäste über die Vivint Türklingelkamera begrüßen und ins Haus lassen – er muss nicht mehr für eine Schlüsselübergabe anwesend sein, aber kann sich trotzdem ein Bild von seinen Gästen machen. Um diese Lösung den Airbnb-Vermietern schmackhaft zu machen, wird der Einbau des Systems kostenlos angeboten. Auf der anderen Seite müssen die Vermieter eine monatliche Nutzungsgebühr im mittleren zweistelligen Bereich pro Monat bezahlen.

Foto: Yohome

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