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Herzlichen Glückwunsch Ingvar Kamprad (IKEA-Gründer) zum 80. Geburtstag

Der IKEA-Gründer und Mulitmilliardär feiert heute seinen 80. Geburtstag. Spiegel-Online hat dies zum Anlass genommen, seinen schwierigen Weg zum „Möbelpapst“ zu skizzieren. Kamprad kam als Nachkomme deutscher Einwanderer in der südschwedischen Provinz SmÃ¥land zur Welt, deren Einwohner dafür bekannt sind, dass sie fleißig und geizig sind. 1943 gründete der gelernte Tischler den Versandhandel IKEA, benannt nach den Anfangsbuchstaben seines Names und Heimatortes (Elmtaryd Agunnaryd). Während er zu Beginn ein breites Sortiment hatte, spezialisierte er sich in den 50er Jahren auf Möbel.

Mit der Eröffnung des ersten Möbelhauses im Jahr 1958 begann dann schließlich der rasante Aufstieg des „IKEA-Imperiums“. Seiner Maxime, immer der günstigste Anbieter zu sein, blieb er sein Leben lang treu. Alle Kosten standen auf dem Prüfstand. Um die Einkaufskosten zu senken, importierte er Waren aus Polen. Um die Transportkosten zu senken, verkaufte er seine Möbel als Bausatz. Um Raumkosten zu sparen, verkaufte er die Möbel direkt vom Lager und wich mit seinen Möbelhäusern aufs „Land“ aus. Mittlerweile ist IKEA fast weltweit vertreten. Obwohl er mittlerweile 80 Jahre alt ist und in der Schweiz lebt, mischt er sich immer noch in die Geschicke des Unternehmens ein.

Obwohl er nach eigenen Angaben viele Fehler gemacht hat, ist er der viertreichste Mann der Welt (28 Milliarden US Dollar Vermögen). Wenn man ein Erfolgsrezept dafür sucht, findet man die Antwort in dem Spruch: „Geiz ist geil“. Ingvar Kamprad bietet nicht nur Möbel für Pfennigfuchser an, er ist selber einer. So ist seine Villa mit IKEA-Möbeln ausgestattet. Das Obst kauft er nachmittags, weil es dann billiger ist. Sein Volvo ist 15 Jahre alt und er bevorzugt daneben Billigflieger, Bus und Bahn als Transportmittel und zwar am besten zum Pensionärsrabatt. Vielleicht ist auch dieses authentische Leben das Erfolgsrezept Nr. 1. Übrigens, Robbie hat vor kurzem ein Foto des Volvos von Ingvar Kamprad in einem Blogbeitrag veröffentlicht. Demnach wird Ingvar Kamprad wohl nie die Leistung von Engine Room annehmen.

Den ganzen Artikel finden sie bei Spiegel-Online.

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