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Trendwatching: Die zehn wichtigsten Konsumtrends 2013

Trendwatching wagt in der Dezemberausgabe einen Ausblick auf das nächste Jahr und präsentiert die zehn wichtigsten Konsumtrends 2013 (Reihenfolge ist von Trendwatching zufällig ausgewählt worden und stellt keine Wertung dar):

  1. Presumers & Custowners: Konsumenten unterstützen Produktneueinführungen finanziell und auf anderen Wegen
  2. Emerging²: Explosion an Produkten und Services aus aufstrebenden Märkten für aufstrebende Märkte
  3. Mobile Moments: Konsumenten verwenden ihre Smartphonse, um zu „Hypertaskern“ zu werden
  4. New Life inside: Aus Produkten entsteht neues Leben
  5. Appscriptions: Digitale Technologien sind die neue Medizin
  6. Celebration Nation: Aufstrebende Märkte werden nationales und kulturelles Erbe exportieren
  7. Data Myning: Konsumenten erkennen den Wert Ihrer Daten und werden diesen beim Konsum aktiv nutzen
  8. Again made here: Die Produktion in etablierten Märkten wird wieder angekurbelt
  9. Full frontal: Marken präsentieren sich proaktiv transparent
  10. Demanding Brands: Unternehmen lassen es zu, sich von ihren Kunden unterstützen zu lassen

In der dazugehörigen Slideshare-Präsentation werden die Trends näher erläutert und mit zahlreichen Beispielen untermalt. Wer ungern via Slideshare die Ergebnisse durchliest, kann das auch hier tun.

Bei dieser Aufstellung ist zu berücksichtigen, dass es sich nur um Konsumtrends handelt. Trendwatching hat dabei eine US- bzw. internationale Brille auf. Nicht alles passt vom Timing exakt für Deutschland. Zudem werden bei Trendwatching nur Mikrotrends präsentiert, nicht die Makrotrends. Das überlässt Trendwatching gönnerhaft dem Mc Kinsey Global Institute und The Economist.

Hinsichtlich der Miktrotrends ist einiges zu berücksichtigen, wie Trendwatching passend anmerkt: „Konsumtrends sind nicht wie Jahreszeiten, die ordentlich über die Kalenderjahre verteilt sind. Sie entstehen durch „Fremdbestäubung“, immer neue Kombinationen, das Aufeinandertreffen und Anpassen von bereits existierenden und neuen Konsumverhaltensweisen und Innovationen, und wenn sie erst einmal da sind, entwickeln sie sich stetig weiter. Das bedeutet, dass sich die hier aufgelisteten Trends mit denen aus den letzten 12 Monaten, ja sogar noch älteren, überschneiden können. Von SERVILE BRANDS bis EXCEPTIONALL.“

Aber letztlich soll es sich nur um Inspirationen handeln: „Und das ist der entscheidende Punkt: „Trend watching“ ist auf Anwendung ausgerichtet. Wenn Sie Konsumtrends nicht als Inspiration für neue und profitable Innovationen nutzen, sind sie lediglich „nette Randnotizen“. Also nehmen Sie es selbst in die Hand, wenden Sie unsere Trends an und steigern Sie 2013 Ihre Umsätze, egal ob Sie eine profitorientierte oder gemeinnützige Organisation sind!“

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