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In Trends

In Online-Ausstellung des Guggenheim-Museums können Besucher in die Zukunft investieren

Immer mehr Museen nutzen die moderne Technologie, um Ausstellungen zu realisieren. Im Trend sind Online-Ausstellungen. Daran beteiligen sich mittlerweile auch immer mehr traditionelle Museen, wie das Guggenheim in New York. In der neuen virtuellen Ausstellung Azone beschäftigt sich Guggenheim mit den Zukunftstrends dieser Gesellschaft.

Wichtiges Element dieser Ausstellung ist die aktive Einbindung der Besucher. Das gelingt, indem jeder Besucher, der sich anmeldet, 10.000 Azones erhält. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Währung (einer der Zukunftstrends), die vom Guggenheim Museum emittiert wird. Mit diesem virtuellen Geld kann der Besucher nun in die Zukunftstrends investieren, die aus seiner Sicht der Menschheit in Zukunft den größten Nutzen bieten.

Wenn er auf die richtigen Trends setzt, kann er sein virtuelles Vermögen schnell erhöhen. Er kann sich auch an der Diskussion beteiligen, um virtuelles Geld zu verdienen. Damit sollen sich möglichst viele als Trendforscher beteiligen. Dadurch soll vermittelt werden, dass es sich um keine Geheimwissenschaft handelt.

Ansonsten ist Zukunftsforschung eine Wissenschaft weniger Experten. So wurden vor einiger Zeit 800 Experten vom World und Economic Forum befragt, um die 21 Digitalen „Tipping-Points“ vorzustellen, die kurz vor ihrem Durchbruch stellen. Auf 44 Seiten werden diese 21 Zukunftstrends näher erläutert.

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