Rhein-Main StartUps

Nicht nur die Frankfurter StartUp-Szene ist innovativer und bunter, als die meisten Experten denken, sondern auch die Rhein-Main-StartUp-Szene. Auch davon kann man sich jährlich auf der AUFSCHWUNG-Messe für Existenzgründer und junge Unternehmer in Frankfurt am Main überzeugen. Starke Gründerzentren sind z.B. auch Darmstadt, Wiesbaden, Mainz und mit Abstrichen auch Gießen. Auf dieser Seite stellen wir innovative StartUps vor, die ihren Firmensitz nicht in Frankfurt am Main, sondern im Rhein-Main-Gebiet haben.

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AUfSCHWUNG

HIGH-TECH

gymwatch Fitness-Tracker
GYMWATCH postioniert sich als Fintess-Tracker für Kraftsportler:„Die GYMWATCH kann Kraft und Bewegungen messen sowie verbales und visuelles Echtzeit-Feedback in über 900 Fitnessübungen ermöglichen. Nachdem man den GYMWATCH Sensor an Arm oder Bein (oder zwei in Kombination) angebracht hat, zeichnet der GYMWATCH Sensor den Bewegungsverlauf der Übungen auf, ermittelt wirkende Kräfte, Muskelbelastungen, Wiederholungen und erkennt fehlerhafte Übungsausführungen. In Echtzeit erhält der Nutzer über die zugehörige App ein verbales und visuelles Feedback, um Nutzern zu helfen die Übungen korrekt durchzuführen und gesetzte Trainingsziele leichter einhalten zu können.“ Alles begann damit, dass der Sportinformatik-Student Fabian Walke am Institut für Sportwissenschaft der TU Darmstadt die Doktorarbeit zum Thema “Modellierung und Steuerung von Krafttraining” schrieb. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsinformatiker Thorsten Kruse wurde im Jahr 2013 die GYMWATCH GmbH als Ausgründung aus der TU Darmstadt gestartet.

gymwatch

Fuhrparkdatenmanager Isofleet
Die Isofleet GmbH ist ein Technologieunternehmen mit Sitz in Darmstadt, das sich auf die Erfassung und Auswertung von betriebsrelevanten Fuhrparkdaten spezialisiert hat. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und dem Betrieb von mobilen Datenerfassungssystemen, sowie Kenntnis branchenspezifischer Prozesse, unterstützt sie ihre Kunden mit der bestmöglichen Lösung für das Unternehmen. Mit Isocollect können z.B. Entsorgungsunternehmen Leerfahrten vermeiden und ihren Touren optimieren, indem sie mit Hilfe von Sensoren erfahren, ob die Container schon voll sind oder nicht. Isofleet bietet dafür nicht nur die Software, sondern auch autarke, batteriebetriebene Hardware-Lösungen an.

INTERNET

Social Mobility Network flinc
flinc ist nicht einfach eine Mitfahrzentrale, sondern ein Social Mobility Network. Die Idee dahinter ist, dass man bei Freunden, bzw. Freunden von Freunden eher mitfährt als bei Fremden. Zudem kann flinc mit dem iPhone genutzt werden und auch während der Fahrt werden noch weitere sich ergebende Mitfahrer für den Fahrer gematcht. Das Konzept gefällt nicht nur mir. Gründerstory: Benjamin Kirschner lernte seine Gründungspartner Michael Hübl und Alexander Kuhn an der Hochschule Darmstadt kennen, wo sie ihren Abschluss als Diplom Media System Designer (FH) machten und Michael Hübl an seiner Diplomarbeit über „Dynamic Ridesharing Systems“ schrieb. Mittlerweile hat flinc mehr als 250.000 Nutzer und konnte Investoren wie die Deutsche Bahn und GM gewinnen.

Online-Abrechnungs- und Buchhaltungstool FastBill
FastBill steht seit 2007 für einfache Online Abrechnung und Buchhaltung kleiner und großer Unternehmen. Die Nutzergruppe reicht von Gründern bis zu etablierten Unternehmen, von kleinen Agenturen bis zu Web-Shops. Das Produkt FastBill Plus unterstützt kleine Unternehmen und Selbständige bei der täglichen Büroarbeit, sowie bei der Buchhaltung und dem Austausch mit dem Steuerberater. FastBill Automatic automatisiert wiederkehrende Abrechnungen für wachsende, skalierende Unternehmensmodelle. Die Firma wurde 2007 gegründet und firmiert seit 2011 als GmbH. Firmensitz ist Offenbach. Die Finanzierung erfolgte über Bootstrapping.

Mobile Commerce-Plattform Shopgate
Shopgate ist eine der weltweit führenden Mobile Commerce-Plattformen. Durch eine nahtlose Integration von über 60 der meistgenutzten Shopsysteme hilft ShopGate Online-Händlern dabei, ihre Produkte über mobile Geräte erfolgreich zu verkaufen. Dazu entwickelt das StartUp benutzerfreundliche mobile Webseiten und Shopping-Apps für iPhone, iPad und Android-Geräte. Hauptsitz der im Jahr 2009 gegründeten Gesellschaft ist Butzbach. Mittlerweile gibt es auch Standorte in Polen und den USA mit insgesamt mehr als 150 Mitarbeitern.

IKT

Grundschultablet snappet
Snappet bietet eine unterrichtsnahe Komplettlösung für das Lernen mit Tablets an Grundschulen an, die es jeder Schule ermöglicht, direkt in die Welt des mobilen Lernens einzusteigen. Das System besteht aus der erforderlichen Hardware (Tablets mit WLAN-Router und Ladestation), umfangreicher Software (vielfältige Anwendungen und Lerninhalte mit 45.000 Aufgaben für Mathematik und Deutsch) sowie Schulung, Support und Versicherung. Durch eine kostengünstige Umsetzung steht die Lösung vielen Schulen offen. Snappet ist bereits bei über 1.000 Schulen im Einsatz, an denen Schüler tagtäglich mehr als 2 Millionen Aufgaben bearbeiten.

snappet

Legal Tech StartUp Lexalgo
Auf der Webseite des Mainzer Legal Tech StarUps wird der Tätigkeitsschwerpunkt wie folgt beschrieben: „Automating the law – Lexalgo formalisiert die Arbeit von Experten und modelliert Fach-Know-how. Unsere Software kann juristische und weitere regelbasierte Prüfungen teilautomatisieren und überall dort, wo juristische Sachverhalte bisher mit großem personellem Einsatz erfasst und bearbeitet werden müssen, Komplexität und Aufwand reduzieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Insbesondere bei häufig auftretenden, ähnlichen Fällen oder bei großen Datenmengen spart der Einsatz von Lexalgo-Modulen Ressourcen und beschleunigt Entscheidungen.“ Hintergrund: Das Lexaglo-Team entwickelte für Unternehmenskunden Expertensysteme, die auf den spezifischen Sachverhalt und die Einsatzumgebung angepasst wurden. Seit 2012 hat das Team eine Software entwickelt, mit der juristische Regelwerke erstellt werden können.

DIENSTLEISTUNGEN

DeinBus – Pionier auf dem deutschen Fernbusmarkt
DeinBus.de gilt als der Pionier auf dem deutschen Fernbusmarkt, der Stadt-zu-Stadt-Verbindungen mit modernen Reisebussen in ganz Deutschland ermöglicht hat und anbietet. DeinBus.de gilt als Wegbereiter der Liberalisierung des Fernbusverkehrs und ist bekannt geworden durch eine Unterlassungsklage der Deutschen Bahn, mit der die Bahn aber scheiterte. Gegründet wurde das Unternehmen u.a. von Alexander Kuhr. Im November 2014 musste das Unternehmen mit Sitz in Offenbach Insolvenz anmelden. Kurz vor Weihnachten 2014 übernahm mit Tillmann Rait ein neuer Eigentümer den laufenden Betrieb sowie alle 25 Mitarbeiter. DeinBus.de fährt weiter. Die beiden Geschäftsführer Christian Janisch und Alexander Kuhr blieben an Bord.

PRODUZENTEN

Gießener StartUp will den Kaugummi-Markt aufmischen
Die Idee zum Aufbau eines deutschen Kaugummi-StartUps kam Ingo Hofmann an der Supermarktkasse. Zusammen mit Geschäftspartnern baute er ein Kaugummi-StartUp mit dem sinnigen Markennamen „Das Kaugummi“ auf. Bevor die Kaugummis made in Germany den Weg in die Supermärkte gefunden haben, ging das Vertriebsteam des StartUps ungewöhnliche Wege. Zu Beginn wurden vor allem Gastronomen als Vertriebspartner angesprochen. Aber auch Bäckereien, Apotheken, Freizeiteinrichtungen, Kioske, Getränkehändler, Fahrdienste, Hotels und Autohäuser konnten schon als Kunden oder Verkaufsstellen gewonnen werden. Der Vorteil: Hier werden in der Regel nur die Kaugummis aus Gießen exklusiv verkauft, nicht von der Konkurrenz. Zudem fallen in diesem Hochpreisumfeld die hohen Preise für die deutschen Kaugummis nicht besonders auf.

daskaugummi

Lebensmittelhandwerker Hello Mellow stellen Gourmet Marshmallows her
In den heimischen Supermarktregalen werden Marshmallows unter dem Namen „Mäusespeck“ verkauft. Qualität und Preise sind sehr niedrig, weshalb Gourmets bisher nicht zugegriffen haben. Das wollen die Lebensmittelhandwerker von Hello Mellow ändern. Mit der Unterstützung des Max-Planck-Instituts und der Firma Kitchenaid entwickelten sie in einem Zeitraum von über einem Jahr die heute erhältlichen Marshmallows. Exklusives Aussehen, handwerkliche Produktion und beste Zutaten sind die Geheimnisse dieser Gourmet Marshmallows. Vom Start der Produktion bis zum Verpacken der Produkte vergehen 24 bis 36 Stunden. Alles wird frisch produziert. Die Rezepte entstanden auf der Grundlage alter amerikanischer und französischer Rezepte und werden von Hello Mellow zeitgemäß interpretiert. Ein Hingucker ist auch der Hello Mellow Foodtruck, mit dem die Gründer aus Gießen häufiger unterwegs sind. Aber natürlich kann man die Köstlichkeiten auch im Onlineshop bestellen.

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Anti-Hangover-Shot One 47 der founderholics GmbH
one.47 will sich als erster deutscher Anti-Hangover-Shot positionieren. Die Gründer beschreiben ihr Getränk wie folgt: „Der one:47 Anti-Hangover-Shot ist ein 60ml großes Nahrungsergänzungsmittel, das man abends oder in der Nacht bei Alkoholkonsum trinkt. Der Shot schmeckt fruchtig-scharf und funktioniert durch seine hochkonzentrierte Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenextrakten. Diese beugen Mangelzuständen vor und unterstützen den Körper bei der Entgiftung.“ Clever ist, dass ganz neue Vertriebswege wie Bars, Clubs und Kioske erschlossen werden sollen, denn Vorfeld haben sich die Gründer Gedanken darüber gemacht, wie das Produkt dort vertrieben werden kann, wo der Schaden durch Alkohol auch angerichtet wird (nämlich in der Bar). Auch wenn eine Crowdfundingaktion zwecks Startfinanzierung nicht erfolgreich war, so konnten doch im Anschluss Investoren gefunden werden, um durchzustarten.

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caketales Tortenständer
Die „caketales-Tortenständer“ sind die neue Generation der Tortenständer. Sie funktionieren durch ein einfaches und patentiertes Stecksystem (Weltneuheit) und ergeben in Verbindung mit einem Kuchen eine komplette Figur. Man erkennt nicht mehr, dass es sich um etwas Essbares handelt. Dazu muss man weder ein Profi sein, noch benötigt man spezielle Utensilien und Vorkenntnisse. Sie sind platzsparend durch die geringe Stellfläche und auch der Zeitaufwand beim Herstellen unterscheidet sich kaum von herkömmlichen Kuchen. Einen weiteren Nutzen liefert die Etagere, die zum Einsatz kommt, wenn man gerade nicht backen möchte. Ein wichtiger Vertriebskanal sind die Cake Partys. Gründerin des Unternehmens ist Nadine Brams. Firmensitz der Caketales GmbH ist Offenbach.

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Frankfurter Brett ist erste „Werkbank“ für die Küche
Der Koch Johannes Schreiter hat zusammen mit seinem Bruder das Frankfurter Brett erfunden. Hierbei handelt es sich um viel mehr als ein Schneidebrett, sondern vielmehr um die erste „Werkbank“ für die Küche. Die Idee kam, als sie einen anderen Koch dabei beobachten, wie er eine Lebensmittelschale unter ein Schneidebrett klemmte und so viel schneller und sauberer als seine Kollegen arbeiten konnte. Das brachte die Brüder auf die Idee, ein ganzes System bestehend aus Schneidebrett und Schälchen zu entwickeln. Sie nennen selber ihren Weg als „Bootstrapping-Crashkurs deluxe“. Im Rahmen der Markteinführungsphase konnten Sie auf kickstarter mehr als 130.000 EUR einsammeln. Für eine Non-Tech-Erfindung eine beachtliche Summe. Etwas frech finden wir nur, dass der Firmensitz der Frankfurter Brett GmbH in Offenbach ist 🙂

frankfurter-brett

Der offene Golfschuh G-FLOP
Der Designerin Susan Schmelzer kam bei einer Golfrunde in großer Hitze die Idee, einen Flip-Flop für Golfer zu entwickeln. Die Designerin fing an zu zeichnen und sondierte mögliche Partner für die Umsetzung. Es sollte kein Billigimport werden, sondern “Made in Germany”. Das Ergebnis ist der G-Flop. Der G-FLOP besteht aus Leder, hat ein haltgebendes Fußbett und besitzt eine Sohle, die wahlweise mit Spikes oder Streetcaps® ausgestattet werden kann. Er wird in Deutschland hergestellt. Der G-FLOP ist seit 2013 auf dem Markt und hat in dieser Zeit schon vielfach für Aufsehen gesorgt. Als wichtigste Meilensteine sind hier wohl die Nominierung zum German Design Award 2014, ISPO Brandnew Finalist Sportswear 2014/2015 und der Sieg des New Golf Award powered by Golf Post in der Kategorie Bekleidung/Schuhe/Handschuhe zu nennen. Außerdem war der G-FLOP zu Gast bei der TV Sendung “Die Höhle der Löwen” auf VOX. Mittlerweile gibt es dank eines Distriubtionspartners die G-Flops auch in den USA.

G-FLOP_Golfschuh

maru*maru* Heimtextilien
maru*maru fertigt Heimtextilien für Kinderzimmer nach individuellen Kundenwünschen. Modern, hochwertig, gemäß Öko-Tex 100 in Handarbeit im Main-Kinzig-Kreis hergestellt. Spezialisiert hat sich die Gründerin Helena Bode auf die Herstellung von Kinderzimmervorhängen. Das Angebot der Marke „maru*maru“ wird abgerundet durch Babydecken, Kuscheldecken, Wimpelketten, Kissenbezüge, Bettwäsche, u.v.m. Besonderen Wert legen sie auf die persönliche Betreuung und Beratung der Kundinnen via Email und Chat und bieten ihnen so die Möglichkeit am Design- und Herstellungsprozess teilzunehmen. Der Vertrieb erfolgt direkt und ausnahmslos über Onlinekanäle. Durch Verzicht auf Ladengeschäft, Vorproduktion und Zwischenhandel sind deutliche Reduzierungen von Fixkosten, Vorfinanzierungen und Absatzrisiken möglich. Gründer der GbR sind Helena und Frederic Bode. Firmensitz ist Brachtal (bei Hanau).

marumaru

colombo 3- soziale Produkte aus Sri Lanka
colombo entwickelt Produkte (Damen-, Herren- und Kinderbekleidung, Tisch- und Bettwäsche, Taschen und Geschenkartikel) und Ideen, die in Sri Lanka hergestellt und in Deutschland verkauft werden. Jedes Stück, das importiert wird, wird als Unikat mit einem Hauch Individualität produziert. colombo3 steht mit seinem Namen für den Beginn der Idee. Der Entschluss, eigen entwickelte Produkte herzustellen, fiel im 3. Distrikt der Hauptstadt Sri Lankas: Colombo. Das Social StartUp firmiert als eingetragene Genossenschaft und hat ihren Sitz in Viernheim (Kreis Bergstraße). Mitgründerin und Macherin des Projektes ist Martina Lenz.

colombo3

Dark Dirndl Arts & Craft steht auf „alte Klamotten“
DarkDirndl Arts & Craft hat sich auf die detailgetreue Rekonstruktion von historischer Bekleidung spezialisiert. Angefangen von Stoffen, Schnitten über Perlen und Unterwäsche wird für den Kunden nach alten Vorlagen und Gemälden „Geschichte“ genäht. Zu den Kunden gehören Privatleute, historische Vereine und Museen, die didaktisch Geschichte erlebbar machen wollen. Neuestes Projekt: Zusammen mit den Fotografen Markus Gath aus Langen werden alte Gemälde mit echten Personen und Kostümen nachgestellt. Diese Bilder können auf Leinwand erworben und als Auftrag bestellt werden. Gründerin der Firma ist Dr. Nicole Friedersdorf (geb. Oehlrich). Firmensitz ist Büdingen.

darkdirndl

GreenPlastics verbessert die Ökobilanz von Plastikprodukten
Seit einiger Zeit existieren, basierend auf nachwachsenden Rohstoffen, erdölfreie Kunststoffe, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen. Diese Materialien sind abbaubar. Die Geschäftsidee von Greenplastics besteht darin, für neue technischen Produkte bzw. Consumerprodukte mit Designanspruch, diese neuen Werkstoffe anzuwenden und ihre verdiente Marktbedeutung zu erhöhen. Andererseits wird darauf geachtet, dass die Ökobilanz bei Herstellung und Verbrauch möglichst positiv ist. Gründer und Geschäftsführer ist Franz G. Hiemstra. Sitz der GreenPlastics GmbH & Co KG ist Groß-Umstadt.

greenplastics

HANDEL

Unverpackt Mainz
Vor drei Jahren hat Abdelmajid Hamdaoui den Brotposten am Frauenlobplatz in Mainz eröffnet, eine Bäckerei, in der zu günstigen Preisen Brote vom Vortag verkauft werden. Am 8. Juni 2015 hat er nun das erste Unverpackt-Geschäft in Mainz eröffnet. Zu Beginn bietet er ein Sortiment von ca. 200 Produkten an. Die Produkte sollen nicht nur unverpackt verkauft werden, sondern aus der Region kommen, Bioprodukte und saisonal sein. Wichtig ist dem Gründer, dass die Produkte gute Qualität haben und trotzdem „bezahlbar“ sind.

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Online Designer Outlet dress-for-less
dress-for-less gehört zu einem der führendem Online Designer Outlets in Deutschland und Europa. Sitz der Gesellschaft ist nicht Berlin oder Hamburg, sondern Kelsterbach bei Frankfurt. Aus Überproduktion, Restbeständen und Schlussverkäufen kauft dress-for-less die schönsten und günstigsten Posten auf. Bei der angebotenen Ware handelt es sich keinesfalls um Waren „zweiter Wahl“ oder qualitativ minderwertige Artikel. Bei dress-for-less.de gibt es vielmehr hochwertigsten Designer- und Markenprodukte zu niedrigsten Preisen. Die Verfügbarkeit der Artikel wird sekündlich aktualisiert. Ein Artikel, der ausverkauft ist, wird in wenigen Sekunden automatisch aus dem Shop gelöscht.

Onlineshop trendius offeriert Mode, die Problemzonen kaschiert
Trotz moderner Technik ist es heute meistens noch eine Herausforderung, im Onlineshop Kleidung zu finden, die wie angegossen passt. Entsprechend hoch sind die Retourenquoten. Aber selbst wenn die Kleidung perfekt passt, muss sie noch nicht vorteilhaft an einem aussehen. Geht das auch anders? Ja, das sagt zumindest Daniel Münster aus dem hessischen Münster, der mit trendius das Onlineshopping für Frauen zur Freude machen will. trendius will eben nicht nur dabei helfen, dass die Kundinnen nicht nur das richtige Outfit für jeden Anlass finden, sondern sie erhalten nach individuellen Figur-Beratung auch passgerechte Tipps, welcher Style zu ihrem Figur-Typ passt. Zudem erhalten die Nutzer als Suchergebnis komplett zusammengestellte Outfits, einzelne Kleidungsstücke oder Accessoires aus Drittanbieter-Shops.

trendius

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