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Der nächste Projektblog startet: Weblog zur Buchmesse 2005

Vor kurzem haben wir hier den IAA-Blog vorgestellt und prognostiziert, dass noch viele Projektblogs folgen werden. Übrigens hat Thomas Gigold heute auf dem IAA-Blog leise Servus gesagt und damit das Projekt beendet. Die Nachlese ist noch absolut lesenswert.

Pünktlich zum Beginn der Buchmesse 2005, die ebenfalls wieder wie die IAA in Frankfurt am Main stattfindet, startet der Weblog zur Buchmesse 2005. Ein alter Bekannter, nämlich Thomas Gigold, ist auch diesmal wieder dabei. Ansonsten hat sich ein erweitertes Team gefunden, u.a. mit Bernd Röthlingshöfer. Weitere Autoren sind herzlichst willkommen. Einige Autoren werden vom 19. – 23.10.2005 live von der Buchmesse berichten, anderer das ganze Treiben virtuell beobachten.

Wenn ich es richtig beobachtet habe, hat man diesmal noch keinen großzügigen Sponsor wie beim IAA-Blog mit BMW gefunden. Aber bis zur Buchmesse kann das ja noch werden. Gut finde ich den Ansatz, solche Projektblogs (Blogs auf bestimmte Zeit) im Team zu schreiben. Die Vielfalt ist grösser, da ja schließlich in kurzer Zeit viel zu entdecken und zu berichten ist. Zudem profitieren dann auch mehr von der Publicity in der Zeit nach dem Projektblog. Vielleicht gibt es ja auch diesmal wieder ein gemeinsames Meeting.

Gelesen bei Bernd Röthlingshöfer

2 Responses to Der nächste Projektblog startet: Weblog zur Buchmesse 2005

  1. OliverG sagt:

    In der Tat ist das Ganze eher Pilot (Testballon) als Projekt (zeitlich befristet). Wir werden nach der messe entscheiden, was wir nach dem ‘Nachbloggen’ machen: weiter oder …

  2. Administrator sagt:

    Nach dem Motto “Aus Spaß wurde Ernst und Ernst ist heute drei Jahre alt” spricht nichts dagegen, aus einem Projektblog bzw. Testballon ein Langfristprojekt zu entwickeln.

    Spannend an den zeitlich befristeten Blogs finde ich, dass in dieser Zeit unheimlich viel Energie und Ideen reingesteckt werden und nicht der Druck entsteht, nur weiter zu machen, weil ein Blog nach einem ungeschriebenen Gesetz unendlich sein muss.

    So können sich auch Aktive, die bereits einen eigenen Blog haben, zeitlich befristet bei einem Projektblog engagieren, ohne ihr eigenes “Haus” langfristig aufgeben zu müssen. Umgekehrt kann der Gemeinschaftsblog so viel Spaß machen, dass man danach gar nicht mehr in sein kleines, eigenes Haus zurückkehren will.

    Fazit: Man geht entspannter und Schritt für Schritt an so ein Projekt ran. Die Stolpergefahr ist damit geringer.

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