In Blog, Marketing - Recruiting

Blog als Bewerbungsmappe

Robert Basic hat ja schon einige Beispiele präsentiert, wie man als Blogger seinen Job verlieren kann, weil man mit Meinungen und Betriebsinformationen auf seinem Blog zu freizügig ist. Doch es funktioniert auch genau umgekehrt, wie jetzt der PR Blogger Klaus Eck berichtet:

Der Telagon Sichelputzer Blogger Mike Schnor fängt im Oktober im Bereich Public Relationship und Unternehmenskommunikation beim Web 2.0-Startup sevenload an und darf bzw. soll auch in seiner Funktion bloggen. Natürlich wurde er nicht allein aufgrund seiner Erfahrung und Reputation als Blogger eingestellt, sondern weil er sich in seinem Studium des internationalen Managements mit den Schwerpunkten Medienmanagement und Marketing die nötigen Grundlagen für seinen Job in der PR-Abteilung erarbeitet hat. Trotzdem war wahrscheinlich seine Aktivität und Referenz als Blogger der ausschlaggebende Punkt für sein Jobangebot.

Ich gratuliere Mike zur neuen Tätigkeit und freue mich schon auf weitere Erfolgsstories von Bloggern, die durch Ihren Blog beruflich erfolgreich geworden sind. Denn der Nutzen von Blogs ist meist größer als ihr (noch) meist schlechter Ruf.

One Response to Blog als Bewerbungsmappe

  1. Mike Schnoor sagt:

    Auch hier wollte ich mich für die Erwähnung im Blogbeitrag bedanken. Am Anfang meines Studiums wurde ich noch von anderen Kommilitonen mit “Seelenstriptease im Internet” bezeichnet – schon lustig, doch irgendwie hat es sich am Ende mehr als nur ausgezahlt. 😉

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