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Leben in Kanada und Kaffee verkaufen in Deutschland

Das ist die Überschrift einer Blogartikelserie von Hans Langenbahn in seinem maskal Kaffee-Blog. Die erste Frage lautet natürlich: „Wie geht das?“. Wer meine Buchbesprechung von gestern (4-Stunden-Woche) oder von letzter Woche (Kopf schlägt Kapital) durchgelesen hat, der weiß, dass man bei einem gut durchdachten Geschäftskonzept nicht immer körperlich anwesend sein muss, sondern vieles über Partner oder das Internet erledigen (lassen) kann.

Das klingt in der Theorie klasse, doch funktioniert das auch in der Praxis? Hans Langenbahn berichtet in seiner Blogserie von den konkreten Schritten hin zum virtuellen Unternehmen mit realen Standorten. Besonders spannend finde ich, dass es sich um keine Neugründung eines Kaffeehandels handelte, sondern um ein bestehendes reales Unternehmen, das step by step virtualisiert wurde.

Sehr gut gefällt mir, wie strukturiert Hans Langenbahn den gesamten Prozess schildert:

  1. Wie alles anfing
  2. Die neue dezentrale Organisation von Maskal
  3. Wie es funktioniert
  4. Warum es funktioniert
  5. Warum ich mein Geschäft weiterhin in Deutschland betreibe

Hans bringt es im dritten Teil auf den Punkt: „An unserem Beispiel lässt sich deutlich nachvollziehen, wie entscheidend sich die Arbeitswelt in den vergangenen 10-12 Jahren verändert hat. Der Ort, an dem Menschen gemeinsam an etwas arbeiten, hat in seiner Bedeutung stark an Gewicht verloren. Die Zusammenarbeit erfolgt im virtuellen Raum, und ich bin mir sicher, dass sie in noch ein Mal 10-12 Jahre von gänzlich anderer Intensität sein wird.“

Ich bedanke mich bei Hans Langenbahn für die Kontaktaufnahme per Mail, ansonsten wäre ich auf diese spannende Story wahrscheinlich nicht aufmerksam geworde. Somit knüpft dieser Bericht fast nahtlos zu meinem letzten Bericht an. Ich freue mich immer über die Kontaktaufnahme, insbesondere wenn solche spannenden Stories zu erzählen sind. Und wenn das Timing dann so gut passt, wie in diesem Fall, dann berichte ich sehr gerne über Euch und Euer Unternehmen. „Folgetäter“ sind herzlich willkommen.

3 Responses to Leben in Kanada und Kaffee verkaufen in Deutschland

  1. Schmidt sagt:

    Interessanter Bericht!

  2. […] mehr als einem Jahr hat Hans Langenbahn darüber hier im Blog berichtet, wie er in Kanada lebt und in Deutschland Kaffee verkauft. Jetzt hat er mich wieder kontaktiert, […]

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