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Salat-Roboter Sally will nicht nur die Salatbar der Zukunft werden

Das Startup Chowbotics stellte schon im letzten Jahr seinen Salat-Roboter Sally vor. Nach anfänglicher Euphorie wurde ruhig um das Startup. Doch in diesem Sommer änderte sich das mit einem Schlag, als vermeldet wurde, dass Chowbotics mehr als 10 Mio. USD Beteiligungskapital einsammeln konnte und als Investor auch die weltbekannte VC-Gesellschaft Techstars dabei ist.

Um in den USA zu expandieren, braucht man schon etwas „Kleingeld“, aber warum wurde gleich so viel Geld eingesammelt? Die Antwort auf diese Frage kam vom Chowbotics CEO, Deepak Sekar, postwendend. Er wolle ein Teil des Geldes verwenden, um den Salat-Automaten weiter zu entwickeln, so dass man mit ihm in Zukunft auch Müsli und Smoothie Bowls zusammenmixen könnte. Auf einmal erkannten nicht nur die Investoren, welches Geschäftspotenzial dieser Automat erschließen kann.

Da der Automat nur so groß wie ein Minikühlschrank ist, passt er fast überall hin, ob in einer Firmenküche oder im Eingangsbereich einer Coworking-Büros etc. Zwar können nur ca. 50 Salate hergestellt werden, bis der Automat wieder aufgefüllt werden muss. Aber vielleicht wird ja in Zukunft noch eine größere Version des bisherigen Automaten erstellt. Auf jeden Fall ist die Zeit reif für intelligente, gewerbliche Küchengeräte. Top, die Wette gilt.

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