In Finanzen, V - Management

Stehaufmännchen Leonhard Fischer

Manchmal kommen Hintergrundartikel wie gerufen. Da bin ich am Samstag mit meiner Freundin am Mainufer in Richtung Osthafen spazieren gegangen und da ist mir Lenni Fischer mit Hund und Lebenspartnerin entgegen gekommen. Genau in diesem Moment habe ich mir überlegt, wie es ihm nach dem Ausstieg als jüngsten Vorstand der Dresdner Bank ergangen ist. Wenige Stunden später lese ich die Webseite vom Manager Magazin und lese just in diesem Moment den aktuellsten Artikel: Leonhard Fischer – der deutsche Stehaufmann.

Wer hätte es gedacht, Lenni Fischer ist Deutscher. Als ich ihm im Jahr 2000 bei den Wirtschaftsjunioren Frankfurt in einem Vortrag miterlebte, hätte ich wetten können, er ist Engländer. Vom Aussehen, Sprache, Kleidung und Werdegang (Investmentbanker) hat alles zusammengepasst. So kann man sich irren. Nach dem Abgang bei der Dresdner Bank habe ich mir die Frage gestellt, wie sich seine Karriere weiter entwickeln würde. Dass er ins Ausland gehen würde, war zu erwarten. Aber in die Schweiz? Und dann zu einer Versicherung in einer Krisensituation (Winterthur)? Ins Rampenlicht kam er wieder, als er in diesem Jahr als neuer Vorstandsvorsitzender für die Deutsche Börse AG gehandelt wurde. Laut Hintergrundbericht hat er abgesagt, um Winterthur auf den Börsengang vorzubereiten. Schließlich wäre er dafür geholt worden.

Insgesamt eine spannende Story die absolut lesenswert ist.

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