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Interview mit Samy Liechti von blacksocks.de

Wir haben bereits im Portal über die Gründerstory von blacksocks.de berichtet. Seit der Gründung im Jahr 1999 sind mittlerweile mehr als 6 Jahre vergangen. Die Erfolgsstory geht weiter. Mittlerweile werden die schwarzen Socken an 25.000 Kunden in 37 Länder geliefert.

Nicole Bays hat mit dem Gründer Samy Liechti ein Interview geführt. Wichtige Statements von Samy Liechti fasse ich anbei zusammen:

  • Erst nach nennenswerter Kundennachfrage wurden größere Investitionen und damit Finanzrisiken eingegangen.
  • In der Vorbereitungsphase war die Auswahl des richtigen Sockenherstellers entscheidend: Qualität, Preis und Lieferfähigkeit.
  • Eine klare Positionierung und Spezialisierung war für den Markterfolg entscheidend: „Das sind doch die mit den schwarzen Socken im Abonnement.
  • Emotionale Kundenbindung wird hergestellt, weil jede Lieferung zum kleinen Event gemacht wird. So wird z.B. eine Steinpilzsuppe mit dem Slogan: „Lieber Steinpilz statt Fußpilz“ mitgeschickt und gleichzeitig Tipps gegeben, wie man Fußpilz vermeidet.
  • Für den unternehmerischen Erfolg sind Glück, Hartnäckigkeit und „Einfach Machen“ entscheidend.
  • Weniger die grossen Ideen (5 %) und Strategien (10 %) als die kleinen Handlungen (85 %) haben den Erfolg gebracht.
  • Ausschlaggebend ist nicht, was man macht, sondern wie man es macht.

6 Responses to Interview mit Samy Liechti von blacksocks.de

  1. Doris Dawson sagt:

    Ich Moechte gerne wissen ob ihr eure Pralinen auch nach
    Texas USA Schickt ?

    viele Gruesse aus Texas

    Doris Dawson

  2. […] Die Idee klingt im ersten Moment ein bisschen schräg. Aber nicht nur Andrew ist überzeugt, dass die Idee einschlagen wird. In der Sendung “Big Idea” waren die beiden Experten auch ganz von den Socken (sorry, aber manchmal muss ich diese Wortspiele einfach aufgreifen ) Sie sind überzeugt, dass Andrew mit der Idee Millionär werden kann. Und sie glauben auch, dass Andrew noch ganz andere Produkte im Dreierpack verkaufen kann, wie z.B. Ohrringe, Handschuhe etc. Kommt Euch die Idee bekannt vor? Richtig, da gibt es doch einen Schweizer der mit seinem Sockenabonnement für Furore gesorgt hat (siehe hier mein Blogbeitrag, der von keinem gesponsort wurde, worauf ich ausdrücklich hinweisen will, gell Ihr Schweizer ). Er hatte in der Spitzenzeit tatsächlich mehr als 25.000 vornehmlich männliche Abonnementen, die schwarze Socken im Abonnement regelmäßig zugeschickt bekommen haben. Zuerst hielten viele die Idee für eine Spinnerei. Ab zehntausend Abonnementen wurde der Erfinder dann aber nicht mehr belächelt, sondern zigfach kopiert. Sein Versuch, das Konzept auch auf andere Produkte, wie z.B. T-Shirts, zu übertragen, hat dann nicht mehr so gut funktioniert. […]

  3. […] ist das kurioseste Abonnement-Angebot, von dem Ihr bisher gehört habt? Für mich ist es blacksocks (Schwarze Socken im Abo). Die Idee stammt von einem Schweizer, der damit langsam die ganze Welt […]

  4. […] ein Loch bekommen. Man ärgert sich schwarz. Und genau deshalb bietet Samy Liechti unter dem Lable Blacksocks“Throx‹ (steht für three sox) verkauft er jeweils drei identische Socken in einer Packung. Und […]

  5. […] Socken-Abo-Anbieter Black Socks hat es früh verstanden, seine Kunden emotional zu binden. Denn jede Lieferung wird zum kleinen […]

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