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Pâtisserie-Picasso

Am Beispiel des Konditormeisters Pierre Hermé kann man darstellen, dass es sich bei der Herstellung von Pralinen um eine Kunst handelt. Seine Kreationen sind nicht nur kleine Kunstwerke, sondern sie werden auch entsprechend präsentiert. In der schicken Pariser Rue Bonaparte zum Beispiel liegen die süßen Pretiosen wie Diamantenkolliers hinter dicken Glasvitrinen und werden von weiß behandschuhten Verkäufern erst in kleine Papppakete und anschliessend in edle Pierre-Hermé-Tüten verpackt.

Zudem präsentiert Hermé seine neue “Pralinenkollektion” wie auf einer Modenshow. Dazu wählt er ungewöhnliche Locations wie z.B. den berühmten Nachtclub “Crazy Horse”. Dort trugen Mannequins fast nur seine Kreationen den Laufsteg entlang. O la la. Der Medienrummel war groß – und Hermé in den Abendnachrichten.

Gelesen in der Wirtschaftswoche via Beratungsletter.

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