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Place Hamburg: vierteljährlich wechselnde Verkaufsaufstellung

Katrin Arp hat in Hamburg unter dem Namen „Place Hamburg“ einen Laden für Schmuck und Designobjekte eröffnet. Hier präsentiert sie den von ihr hergestellen Schmuck quasi in Form einer Dauerausstellung. Zudem vermietet sie im vierteljährlichen Rythmus einen Teil ihrer Verkaufsfläche an Nachwuchsdesigner.

Die Idee zum Forum für Unikate und Kleinserien kam Katrin Arp durch die Kooperation mit einer Modedesignerin: „Schmuck paßt gut zu Mode. Warum nicht auch zu Taschen oder Möbeln?“ Nachdem der erste Testlauf erfolgreich war, entschied sich die Gründerin für die nachhaltige Umsetzung ihrer Idee mit einem eigenen Ladenlokal. Gelesen im Hamburger Abendblatt.

Ist Sie jetzt eine Galeristin? Nein, denn sie erhält keine Umsatzbeteiligung von den Nachwuchsdesignern, sondern lediglich eine „Mietgebühr“. Ist sie eine Schmuckeinzelhändelerin? Nein, denn sie verkauft nur ihren eigen hergestellten Schmuck. Ist sie somit eine Schmuckdesignerin mit Ladengeschäft? Ja, aber nicht nur. Vielmehr ist sie gleichzeitig eine Untervermieterin im Rahmen eines Shop-in-Shop-Konzeptes und bietet zudem zahlreiche Events ähnlich einer Galeristin an. Die Mischung macht´s!

2 Responses to Place Hamburg: vierteljährlich wechselnde Verkaufsaufstellung

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