In Geschäftsidee, V - Second Life

Modelabel American Apparel verkauft bei Second Life virtuelle Klamotten

Gestern hat bei Second Life der erste virtuelle Shop von America Apparel eröffnet. Erste Fotos finden sie hier. Der Shop eröffnet auf einer privaten Insel innerhalb der virtuellen Welt. Gestaltet wurde das Geschäft von Aimee Weber, einem bekannten „virtuellen“ Designer und Bewohner von Second Life.

Ziel von America Apparel ist es, die virtuellen Bewohner von Second Life mit coolen Klamotten auszustatten. Die Bewohner haben die Auswahl zwischen 20 verschiedenen Kleidungsstücken, vom T-Shirt bis zum Polo-Shirt. Gezahlt wird bei Second Life mit der virtuellen Währung TOKEN. Umgerechnet in USD wird ein virtuelles Kleidungsstück 1 USD kosten. Gelesen bei Springwise

Wird America Apparel mit dem Verkauf von virtuellen Shirts ein gutes Geschäft machen? Das kann ich mir gut vorstellen. Vielmehr wird America Apparel aber von der PR und dem Product Placement innheralb von Second Life enorm profitieren können. Denn welcher virtueller Bewohner will nicht auch mal im realen Leben schauen, wie cool die Shirts in „echt“ aussehen. Weiterhin können auch viele neue Dinge in der virtuellen Welt ausprobiert werden, wie eine neue Architektur der Shops etc.

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5 Responses to Modelabel American Apparel verkauft bei Second Life virtuelle Klamotten

  1. jan sagt:

    ja, was sich wie ne schnapsidee anhört ist echt klever.
    da gibts ja auch diese chinesen, die in so nem game die ganze zeit goldstücke sammeln um sie dann bei ebay anbieten zu können.
    vielleicht sollte ich mal meine caps dort anbeiten, weiss jemand ob man dort auch caps verkaufen kann?

  2. […] Innocentive – über diese Ideenbörse für wissenschaftliche Probleme haben wir hier schon berichtet. Cambrian House – Während der Entwicklung neuer Software-Tools werden die User als Ideengeber und Programmierer eingebunden, wie z.B. bei AdWordAlerts. iStockphoto – innerhalb dieser Photobörse erhalten sie Profifotos zu Discountpreisen (ab 1 USD) – wir haben hier darüber berichtet. Mechanical Turk – Das von Amazon initiierte Netzwerk vermittelt z.B. einen Spezialisten, wenn der Programmierer nicht weiter kommt. Trendwatching – Die Firma hat 8.000 sog. Trend Spotters “unter Vertrag”, die über innovative Trends und Geschäftsideen in ihrem Land berichten. Diese Berichte werden z.T. kostenlose (Springwise) und z.T. kostenpflichtig angeboten. Die Trend Spotters erhalten für ihre Research-Leistung Punkte, die in Sachprämien eingetauscht werden können. Threadless – die User können über T-Shirt-Designs abstimmen. Die erfolgreichten Einreichungen werden dann produziert. Wir haben hier darüber berichtet. John Fluevog – hier können die User ihre eigenen Schuhe designen. Wir haben hier darüber berichtet. Ninesigma – diese Ideenplattform ist mit Innocentive zu vergleichen, wenn auch Managementprobleme im Vordergrund stehen. Second Life – Hier können sie ihr zweites, virtuelles Leben “leben”. Man kann als User auch Profite machen, indem man z.B. selbst designte Klamotten verkauft etc. Wir haber hier darüber berichtet. Rent A Coder – Hier können sie einen Programmierer “heuern” und haben die Wahl aus mehr als 150.000 Programmierern. […]

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