In Geschäftsidee

Baumhäuser – ein Architekt baut Träume aus Holz

Wer hat als Kind nicht davon geträumt, eine oder mehrere Nächte in einem Baumhaus zu verbringen. Der Bremer Architekt Andreas Wenning baut Baumhäuser und realisiert damit die Träume von Kindern und Erwachsenen. Gibt es einen schöneren Weg, sich täglich mit seinen Kinheitsträumen zu beschäftigen und damit noch Geld zu verdienen?

Auf der Webseite kann man 10 realsierte Baumhäuser auf Fotos von innen und aussen bewundern.Heute ist der Plendelhof Ort im Land der Ideen. Dort befindet sich eines der von Andreas Wenning gebauten Baumhäuser.

5 Responses to Baumhäuser – ein Architekt baut Träume aus Holz

  1. Burghard danke für den Link.
    Ein Nachteil hatte er alledings:
    Er hat mich (wieder) einmal mindestens 15 Minuten „gekostet“ ;-).
    So lange habe ich mich nämlich von den Bildern auf der Webseite und den Beschreibungen faszinieren lassen.
    Da werden eine ganze Menge Kindheitserinnerungen wach.
    Ich bin schon am Überlegen, ob nicht doch im Garten einer der Bäumen für solche Traumhäuser passen könnte.

  2. […] Baumhäuser – ein Architekt baut Träume aus Holz Thüringer Serengeti DORV-Zentrum in Jülich-Barmen Schülerforschungszentrum Südwürttemberg Zeppelin Universität, Friedrichshafen Regionalentwicklungsgesellschaft Kaiserslautern T-Gallery – Forum der Zukunft Hessen SolarCup in Kassel AUDI AG für gutes Ideenmanagement ausgezeichnet « Ein Semester auf dem Kreuzfahrtschiff   […]

  3. […] Ort im Land der Ideen 2007: AUFSCHWUNG-Messe am 15.2.2007 in Frankfurt am Main Linde Hydrogen Center – Erforschung von Wasserstoff als umweltfreundlicher Kraftstoff Nürnberger Erfindermesse IENA bellybutton – Pflege und Mode für Schwangere SkySails – Windkraft für Frachtschiffe nutzbar machen Geohumus – Lavagestein macht Wüsten fruchtbar Die Zunft AG wiederbelebt den Marktplatzgedanken der alten Zünfte unsicht-bar – Dining in the Dark Smartfactory – Fabrik der Zukunft Wissensfarbrik – Betriebe starten Wissensinitiative für Kinder, Jugendliche und Existenzgründer CargoCap – neues unterirdisches Transportsystem für Städte Baumhäuser – ein Architekt baut Träume aus Holz Thüringer Serengeti DORV-Zentrum in Jülich-Barmen Schülerforschungszentrum Südwürttemberg Zeppelin Universität, Friedrichshafen Regionalentwicklungsgesellschaft Kaiserslautern T-Gallery – Forum der Zukunft Hessen SolarCup in Kassel AUDI AG für gutes Ideenmanagement ausgezeichnet « Warum Blogger bloggen?   […]

  4. […] MyCastle – Co-Bürgermeister des größten virtuellen Dorfes der Welt werden “Ziel könnte es sein 1 Million Co-Bürgermeister zu finden, die über einen Jahresbetrag von 10 Euro soziale und kulturelle Initiativen des Dorfes finanzieren. Mitglieder sollen neben ihren Onlineaktivitäten auch zu echten Besuchen angeregt werden, um beispielsweise persönlich die Co-Bürgermeisterurkunde zu erhalten.” Die Idee erinnert mich sehr an meinen Artikel über myfootballclub. Wenn auch die Ziele zu ambitioniert klingen, so finde ich das Weiterspinnen dieser Grundidee genial. Spezialangebote für Aktivurlauber Die Idee besteht z.B. darin, Oldtimer aller Marken zu restaurieren und regelmäßig Oldtimerwettfahrten zu organisieren. Mich erinnert die Idee an einer Mischung aus “Bau Dein Boot im Urlaub” und “Meilenwerk in Berlin und Düsseldorf“. Der Trabbiverleiher könnte parallel sein Geschäft zu einem Oldtimerverleih erweitern und damit auch von dieser Idee überdurchschnittlich profitieren. Lebendiges Museum aufbauen “Wichtig ist eine hohe Mauer um das Dorf, Stacheldraht, Todesstreifen. Westautos müssen draußen bleiben; alles geht nur über Leihtrabbis. Schön wäre die Ansiedlung von nostaliischer Kleinindustrie und Handwerkern.” Wenn man die Idee weiterdenkt, dann kann man wie zu DDR-Zeiten einen Mindestumtauschbetrag (von EUR in die eigene Dorfwährung) verlangen und damit die Dorfkonjunktur ankurbeln. Kostenlose Übernachtungen bei Mindestkonsum im Dorf “Touristen können kostenlos übernachten. Sie erhalten bei der Ankunft eine Karte mit einer Art Mindestverzehr-Betrag (ähnliches Prinzip wie in manchen Discos). Während ihres Aufenthaltes müssen Sie mindestens diesen Betrag in Restaurants oder anderen Einrichtungen (Schwimmbad, Museen, Geschäfte) ausgegeben haben. Wenn sie dies geschafft haben, müssen sie bei der Abreise nichts für die Übernachtungen bezahlen. Ansonsten wird die Differenz zwischen ausgegebenen Geld und Mindestverzehrbetrag fällig.” Die Idee ist eine Mischung aus “Tausch von Wanderpunkten in Wanderschuhe” und das Ryanair-Kofinanzierungskonzept. Baumhaushotelanlage errichten Diese Idee orientiert sich am ehesten an dem Erfolgsbeispiel aus Nordschweden mit dem Eishotel. Wir haben hier und hier über innovative Baumhauskonzepte berichtet. […]

Schreibe einen Kommentar