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raumobil – Mitfahrzentrale auch für Dinge

Deutsche Spediteure und Kuriere haben es schon nicht einfach. Der Preisdruck wird durch die europäische Konkurrenz immer größer und umgekehrt steigen die Kosten durch Preissteigerungen und Abgaben immer mehr mehr. Und jetzt gibt es mit raumobil auch noch eine Plattform, auf der nicht für Mitfahrgelegenheiten vermittelt werden, sondern auch der Transport von Dingen durch Privatpersonen. Und wenn Sie noch einen leeren Kellerraum haben sollten, können sie ihn über diese Vermittlungsplattform an Privat oder Gewerbe vermieten.

raumobil ist eine Idee von Michael Böttger und Oliver Wolf. Beide haben lange Jahre bei WEB.DE in der Produktentwicklung gearbeitet und sich mit raumobil den Traum einer eigenen Plattform mit einem breiten Nutzungspotential für jedermann erfüllt. Der Hightech Gründerfonds hat das Konzept für gut befunden und mit einer Startfinanzierung von 500.000 EUR ausgestattet. Das Kapital wird u.a. für die Entwicklung des “Mobilizers”, einer von raumobil entwickelten Software, verwendet. Dadurch wird es in Zukunft möglich sein, die Dienstleistungen von raumobil nicht nur standortunabhängig und unterwegs von jedem Handy aus zu nutzen, sondern sie auch in Echtzeit aktionsbezogen zu verknüpfen.

7 Responses to raumobil – Mitfahrzentrale auch für Dinge

  1. Bob sagt:

    mitfahrzentralen gibt es schon wie sand am meer und die idee der “mitfahrzentrale für dinge” kann mich nicht ganz überzeugen. das ist doch mühsames B-to-B internetahnungsloser spediteure… ne totgeburt wenn ihr mich fragt.

  2. Hallo Bob,

    ich habe beim ersten Durchlesen der Idee von raumobil ebenfalls gestutzt. Die Idee mit der Mitfahrzentrale für Dinge finde ich allerdings kein Gehirngespenst, sondern eine clevere Nische. Letzlich werden die Kunden entscheiden, ob sie dieses Angebot annehmen oder nicht.

  3. Peter Scheidt sagt:

    bisher tut sich auf der seite nicht viel 🙁

  4. Wenn ich den Artikel und die Kommentare so lese kommen mir schon auch die Zweifel, wie innovativ denn diese Idee überhaupt ist. Da werden Steuergelder verschwendet in Projekte die einfach nicht neu sind. Eine Plattform zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten, man nennt das nur einfach jetzt Privatlogistik und schon gewinnt man einen Innovationspreis? Also ich finde das sehr komisch. Wie lautet denn das Geschäftsmodell von raumobil.de? (Wenn es eins gibt) Da kann man sagen was man will, einige haben vom Platzen der Internet Blase in 2001 nichts dazugelernt. Ich liste jetzt hier mal alle Webseiten auf die dasselbe schon seit Jahren machen, vielleicht nicht ganz so “Web 2.0 stylisch” aber das Prinzip ist identisch: http://www.mitfahrznetrale.de, http://www.mitfahrgelegenheit.de, http://www.drive2day.de, http://www.hitchhikers.de, http://www.mfz1.de, http://www.mifaz.de, http://www.mfz24.de, http://www.pendlernetz.de, http://www.mfz.de, http://www.liftpool.de, usw. usw. zum thema dinge transportieren fallen mir auch noch 20 webseiten ein aber lassen wir das….

  5. Jan sagt:

    Man kann das ganze auch ohne viel Geld entwickeln.
    http://www.nochPlatz.de ist ein Projekt von Studenten welche eine Mitfahrgelegenheit für Personen und Dinge anbietet.
    Ziel ist es neben Mitfahrgelegenheiten und Transporten auch gemeinsame Umzüge zu organisieren, um so Einsparungen beim Umzug zu erzielen.

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