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Quirin-Bank: Die Flatrate-Bank

Fühlen Sie sich häufig auch verkauft, wenn Sie mit Ihren Bankberater sprechen. Das will Karl Matthäus Schmidt, Bankierssohn aus Franken und Gründer des Consors Discount Brokers, mit seiner neuen Bank (Quirin Bank) ändern. Er bietet seinen vermögenden Kunden für eine Flatrate von 75 EUR pro Monat Beratung an. Dafür werden alle offenen und versteckten Provisionen den Kunden gutgeschrieben.

Das ist im Bankenwesen fast ein Revolution und haben bisher nur unabhängig Financial Consultants gemacht, die dafür aber in der Regel ein happiges Beratungshonorar verlangen. Neben der Vermögensberatung wird auch Vermögensverwaltung angeboten. Um in einem Boot mit den Anlegern zu setzen, wir nur eine Erfolgsprovision in Höhe von 20 % des echten Anlageerfolges verlangt.

Der Beratungsletter kommentiert das Angebot wie folgt: „Die Flatrate summiert sich immerhin auf eine Jahresgebühr von 900 Euro, was sich erst ab Vermögen in sechsstelliger Höhe lohnt. Bei 100.000 Euro etwa fallen 0,9 Prozent Gebühr an. Schmidt rechnet mit bis zu 40.000 Kunden. In einem „Härtetest“ des Manager Magazin schnitt die Quirin Bank neben der Deutschen Bank übrigens bestens ab.“

Mal schauen, ob Karl Matthäus Schmidt diesmal erfolgreich ist und die „Ernte selber einfahren kann“. Mutig ist sein Weg auf jeden Fall und wird bei Erfolg die Bankbranche endlich mal durchschütteln. Bisher sind hier die Strukturen sehr verkrustet.

3 Responses to Quirin-Bank: Die Flatrate-Bank

  1. […] Wenn der Schuss nach hinten losgeht Kundenindividuelle Flatrate Quirin-Bank: Die Flatrate-Bank Beim Hausarzt gibt es hohe Rabatte auf Behandlung dank Flatrate Mitinhaber eines Fuhrparks für […]

  2. Peter G. sagt:

    Hallo,

    für mich sicherlich nicht interessant, denn über soviel Anlagevolumen verfüge ich ja nun doch nicht. Mit meinem Tagesgeld bleibe ich bei der Bank of Scotland.

    Nichtsdestotrotz ist dies ein lobenswerter Ansatz. Eine gute Beratung sollte aber an sich selbstverständlich sein.

    Beste Grüße
    Peter

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