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Top 10 Geschäftsideen 2007: Internet

Derzeit versuchen viele StartUpler ihr Glück damit, ein Social Network zu starten. Es gibt allerdings noch viel mehr andere Ideen, mit dem Internet Geld zu verdienen. Die Top 10 2007 präsentiere ich hier:

  1. webkinz – Second Life für Plüschtiere
    Jeder, der ein Plüschtier der kanadischen Firma Ganz erwirbt, kann es in der virtuellen Welt “Webkinz” anmelden, damit es dort ein 2. virtuelles Leben führen kann. Seit der Markteinführung der Webkinz-Stofftiere im April 2005 waren schon im Dezember 2006 mehr als 2,5 Mio. Nutzer registriert. Der Erfolg ist so bombastisch, dass selbst Mattel die Idee für ihre Barbie-Puppe übernommen und barbiegirls gestartet hat.
  2. Bau Dir Dein eigenes Social Network mit Ning
    Ning bietet online einen “Baukasten” an, mit dem man kostenfrei sein eigenes Netzwerk aufbauen kann. Das StartUp stellt dazu kostenlos die geeignete Software bereit, die sich den jeweiligen Bedürfnissen leicht anpassen lässt. Per Drag&Drop können die einzelnen Module (z.B. Mitgliederverwaltung, RSS-Feeds, Video, Blogs, Fotos, Foren) zusammengeklickt und mit dem eigenen Logo und einem individuellen Design versehen werden. Es gibt mittlerweile in Deutschland zahlreiche Copy-Cats.
  3. Wikia Search will bessere Suchergebnisse als Google bieten
    Seit dem 24.12.2007 können ausgewählte Personen die neue Suchmaschine WikiSearch testen, die der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales auf Basis des wiki-Prinzipies entwickelt hat. Jimmy hat gute Chancen, ähnlich wie damals mit Wikipedia, neue Maßtstäbe zu setzen. Wir sind gespannt.
  4. Shopping Club Ventee Privee
    Bei Ventee Privee werden exklusiven Restposten in einer geschlossenen Community verkauft. Für das Jahr 2007 wird ein Umsatz von 200 Mio. EUR geschätzt. Kein Wunder, dass es weltweit zig Copy Cats gibt, die diesen Erfolg kopieren wollen.
  5. Zementa bietet themenrelevante Links zum geschriebenen Text an
    Dieser Service bietet themenrelevante Links zum geschriebenen Text an. Blogger werden es lieben.
  6. Social Lending Plattform smava ist online
    Seit diesem Jahr gibt es auch in Deutschland die erste Peer-to-Peer-Lending-Plattform. Vor kurzem wurde vermeldet, dass das vermittelte Kreditvolumen 1 Mio. EUR beträgt. Das ist noch bescheiden, aber ein Anfang ist gemacht, die Art der Kreditvergabe zu revolutionieren.
  7. myfoodphone: Online-Ernährungsberatung via Handyfotos
    Myfoodphone ist ein virtueller Ernährungsberater. Man fotografiert einfach seine Mahlzeit mit dem Mobiltelefon und schickt die Bilder an myfoodphone. Die Ernährungsberater analysieren die Mahlzeiten, geben Tipps und senden eine Menü-Empfehlung zurück, die das Abenhmen möglich machen soll. Die meisten Informationen kann man auch per SMS erhalten. Man kann weiterhin seine wichtigsten Daten, wie z.B. das Gewicht, regelmäßig eingeben und damit die Fortschritte dokumentieren.
  8. Die Content-Börse Mochila bietet ganz neue Möglichkeiten
    In dem neuem Online-Portal Mochila stehen Bilder, Texte und Videos zum Kauf bereit. Die Anbieter der geistigen Waren bestimmen selbst den Preis sowie die Nutzungsbeschränkungen der veröffentlichten Werke. Dennoch gibt es zwei Varianten der Bezahlung. Entweder der Käufer zahlt einfach den vorbestimmten Preis oder entscheidet sich für die „AdMatch“ Variante. Hierbei wird der gewünschte Inhalt inklusive einer Werbung geliefert, die ebenfalls online publiziert werden muss.
  9. Freie Kapazitäten via Internet vermitteln
    Mittlerweile gibt es schon mehrere Online-Vermittlungsplattformen, die freie Parkplatze tagsüber in Innenstädten vermittelen. Das Internet macht es möglich, zu geringen Transaktionskosten freie Kapazitäten zu vermitteln.
  10. Pop of the Shops: Gehen Sie virtuell vor Ort einkaufen
    Viele Einzelhändler vor Ort befürchten durch das Internet Umsatzverluste zu erleiden. Doch man kann auch als Lädchen um die Ecke das Internet als Chance erkennen und nutzen. So gibt es z.B. die Internetseite Pop to the Shops. Hier können Einwohner aus Süd Wales virtuell in den wichtigsten Einkaufsstraßen ihres Ortes shoppen und sich anschliessend alle Produkte nach Hause liefern lassen.

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