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mein-liebstes: Erinnerungsstücke hinter Glas als Geschäftsidee

Im letzten Oktober habe ich hier im Blog das Buch “Marke Eigenbau” besprochen, in dem sehr anschaulich aufgezeigt wird, wie wir uns im Business langsam in das Do-It-Yourself-Zeitalter bewegen. Jeder Hobbybastler kann heute mit geringen Aufwand seine Produkte vermarkten und somit zumindest ein gutes Nebeneinkommen generieren. Durch Mundpropaganda der Bekannten und Vermarktung der Produkte auf der eigenen Webseite findet man seinen ersten Kundenstamm. Durch Etsy und DaWanda kann man diesen Kundenstamm weiter ausbauen.

Heute will ich mich ganz dem DIY-Businesstrend widmen und beginne mit der Geschäftsidee von Judith Rempen, die Gegenstände mit Erinnerungswert “hinter Glas” bringt. In einem Artikel von DerWesten wird die Entstehung der Geschäftsidee gut beschrieben: “Die Idee hatte ich nach der Geburt meines Sohnes‹, so die 38-Jährige. Es ging ihr darum, die erste Haarlocke des Sprösslings aufzubewahren. Ihre Freunde und Bekannte fanden das so toll, dass sie schon kurze Zeit später verschiedene Auftragsarbeiten zur Taufe, Geburt oder anderen Anlässen bekam.”

Seit den ersten Auftragsarbeiten hat Judith Rempen ihr Business sehr professionell weiterentwickelt. Sie verkauft über ihre Webseite Bilderrahmen mit vorgefertigten Motiven, die durch einen Schriftzug personalisiert werden können. Besonders gut gefallen mir die Motive vom Piratenfreund, Schutzritter, Glückspilz und Schutzengel. Je nach Geldbeutel und Größe muss man hier zwischen 34,50 und 69 EUR ausgeben.

Und wer sich diese besonderen Geschenkideen erst einmal vorher anschauen will, der kann einen von 60 Handelspartnern in ganz Deutschland besuchen, der diese Produkte auch im Sortiment führt. Und seit kurzem hat Judith Rempen einen eigenen Shop in Velbert, in dem sie auch Auftragsarbeiten annimmt und auch Produkte von befreundeten Künstlern vermarktet.

Besonders gut gefällt mir an dem Beispiel, wie die Gründerin aus DIY-Geschäftsidee ein skalierbares Business durch das Angebot von Standardmotiven entwickelt hat. Als nächstes soll die Expansion in benachbarten europäischen Ländern erfolgen. Damit zeigt sich, wie aus einer kleiner Idee ein Business werden kann, das einen vollständig ernähren kann. Ich bin mir sicher, in Zukunft vermehrt von solchen Beispielen berichten zu können.

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