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Autovermieter in Neuseeland entdecken das Crowdsourcing für sich

Automieter haben die Möglichkeit, das Auto am Ort A abzuholen und am Ort B wieder abzugeben. Die Autovermieter kümmern sich dann selber darum, die Autos wieder dorthin zu schaffen, wo sie als nächstes benötigt werden. Das kann sehr wohl bedeuten, dass ein Mitarbeiter das Auto wieder zum Ort A zurückführen muss. Das ist ein beliebter Job bei Studenten und Aushilfen. Es ist aber auch ein großer Kostenfaktor für die Autovermieter. Und die sind findig. Warum sollte man das Auto nicht kostenfrei an jemanden vermieten, der das Auto zurückführt? Dadurch könnte man sich Personalkosten sparen und der Mieter freut sich über dieses Schnäppchenangebot.

Zwei pfiffige Gründer aus Neuseeland haben oben dargestellte Crowdsourcing-Idee als Basis für eine eigene Geschäftsidee entdeckt. Sie bieten unter www.transfercar.co.nz eine Onlinebörse an, die kostenfreie Autoanmietungen vermittelt. Partner sind die großen Autovermietgesellschaften in Neuseeland, die die Angebote ins System stellen können. Die Autovermieter entscheiden, welche Kosten (Versicherung, Fähre, Benzin) die Gesellschaft übernimmt und welche Nebenkosten der Mieter übernehmen muss. Zudem wird angegeben, wann das Fahrzeug wo abgeholt und bis wann es wo hingebracht werden muss. Eine Rundfahrt mit dem Mietauto ist dementsprechend nicht möglich und erlaubt. Gefunden bei Springwise

One Response to Autovermieter in Neuseeland entdecken das Crowdsourcing für sich

  1. Florian sagt:

    Sowas in der Richtung macht Starcar in Deutschland auch schon eine ganze Zeit: http://starcar.de/kostenlosmieten.php