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Hirnforschung meets Webdesign mit Hilfe von EyeQuant

Online-Experten wissen, wie wichtig Webcontrolling ist. Bestellquoten kann man dann erhöhen, wenn man an den einzelnen Stellschrauben vom Besuch eines Kunden auf der Webseite bis zur Bestellung ohne Retoure richtig dreht. Viele bedienen sich dabei Webcontrollingtools wie z.B. etracker. Mit etracker kann man nicht nur herausfinden, wieviele Kunden man in welcher Besuchs- bzw. Bestellphase verliert, sondern auch woran das konkret liegen könnte. Mit Hilfe von Nutzererlebnisanalysen kann man genau herausfinden, welche Inhalte die Besucher wirklich wahrnehmen und worauf sie reagieren. Wer darüber mehr erfahren will, dem empfehle ich die Durchsicht der Präsentation “Web-Controlling in der Praxis” von Christian Bennefeld von der etracker GmbH ab Seite 42.

Einen Nachteil haben solche Tools wie etracker: Sie sind relativ teuer, insbesondere aus der Sicht von E-Commerce-Einsteigern. Die Frage ist, ob es auch günstigere Einstiegsmodelle gibt, die ähnliche Wirkungen haben. Die Macher von EyeQuant sind der Überzeugung, genau dafür eine Lösung zu bieten. Bei EyeQuant kann man nach einen kurzen Anmeldeprozedere den Screenshot seiner Homepage hochladen. EyQuant berechnet darauf in wenigen Sekunden mit Hilfe eines neurowissenschaftlichen Modells menschlichen Verhaltens, welche Bereiche Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erzeugt.

Und das Beste: Laut Aussage der Anbieter erhalten Sie mehr als 90% der Vorhersagekraft einer Eye-Tracking Studie zu weniger als 1% der Kosten – eine EyeQuant Analyse ist bereits ab 10 EUR erhältlich. In ausführlichen Tests hat EyeQuant herausgefunden, dass die Konversionsrate bis zu dreimal höher war als vor dem EyeQuant-Check. Da machen sich die Ausgaben aber sehr schnell wieder bezahlt, ohne dass man in seinem ECommerce-Shop hohe Einnahmen erzielen muss. Möglich machen das die neusten Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft. Wer jetzt noch nicht alles verstanden hat, dem empfehle ich obiges Video. Hier wird sehr anschaulich erklärt, wie alles funktioniert.

3 Responses to Hirnforschung meets Webdesign mit Hilfe von EyeQuant

  1. Hallo Herr Schneider,

    besten Dank für Ihren Artikel. Eine kleine Korrektur vom EyeQuant Team hätte ich noch:

    EyeQuant macht konkrete Vorschläge, wie man die Startseite >verbessern kann.

    EyeQuant liefert aktuell reine Analysen und noch keine automatisierten Optimierungsempfehlungen – wir arbeiten jedoch daran!

  2. Halle Herr Stelzer,

    das habe ich in Ihrem Video tatsächlich anders verstanden. Deshalb danke für die schnelle Korrektur. Und dann habe ich tatsächlich wieder etwas zu berichten, wenn dieser Service angeboten wird 🙂

  3. Stellenangebote in Deutschland. Stellenangebote in alle Postleitzahlen ….

    Freie Stellen in Unternehmen in Deutschland…

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