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bookwire macht E-Book-Vertrieb leicht

Immer mehr Buch- und Zeitungserlage kommen ins Trudeln, wie wir hier immer wieder thematisieren. Ein Rettungsanker stellt das eBook dar. Allerdings kommen diesbezüglich viele Verlage noch nicht in die Puschen. Ein StartUp aus Offenach will das ändern. Bookwire ist ein unabhängiger eBook-Vertrieb, der Verlagen einen Komplettservice aus einer Hand bietet. Vom Vertrieb der eBooks in alle Shops über das Reporting der Verkaufszahlen bis zur Abrechnung aller Verkäufe. Auslieferung und Abrechnung und auf Wunsch auch die Konvertierung erfolgen über Bookwire. Für den Verlag sind keine Investitionen in Software oder Infrastruktur nötig.

Das Leistungsspektrum basiert auf fünf Pfeilern:

  • Digitaler Vertrieb
  • Abrechnung & Reporting
  • Implementierung von DRM-Kopierschutz
  • Online Promotion & Sales Marketing
  • eBook Konvertierung

Folgende Vorteile verspricht bookwire:

  • Frühzeitige Präsenz im digitalen Wachstumsmarkt
  • Schnelle Verfügbarkeit von Neuerscheinungen und Backkatalog auf allen jetzigen und zukünftigen Plattformen
  • Niedrige Initialkosten – keine finanziellen Risiken
  • Geringer Aufwand auf Seiten der Verlage
  • EIN Vertragspartner für den Digitalvertrieb
  • EINE Abrechnung für alle digitalen Verkäufe
  • EIN Ansprechpartner für alle Fragen
  • Auf Wunsch DRM-/kopiergeschützes Digitalbuchangebot
  • Verlage bleiben Rechteinhaber und unabhängig

Hinter dem Konzept stehen zwei Medienmanager und zwei Fachanwälter für Medienrecht aus der Buchmessestadt Frankfurt. Sie wollen analog zum Goldrausch nicht nach Gold suchen, sondern die Schippen zur Verfügung stellen, mit denen man nach Gold sucht. Diese Strategie ist aufwendig, aber dafür meist sehr nachhaltig. Jetzt braucht es Erfoglsreferenzen, um gerade die Vertreter der Verlage, die nicht gerade als besonders innovativ verschrien sind, aus den dunklen Ecken zu locken.

3 Responses to bookwire macht E-Book-Vertrieb leicht

  1. Andreas sagt:

    Aber was die Kosten für die Verlage angeht, hält man sich doch sehr bedeckt. Auf der Firmenseite habe ich jedenfalls nichts zu diesem Thema gefunden.

  2. Andreas sagt:

    Ich sehe diese Dinge noch sehr skeptisch. Es werden viele Seiten geben, wo man dann kostenlose Exemplare beziehen kann. Die Idee ist sicherlich gut für die Verlage alles zu übernehmen, aber ob sich das rechnet?

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