In Geschäftsidee, V - Update

Aktuelle Case Study von PaperC

Im Mai 2009 haben wir erstmals hier im Blog über das StartUp PaperC berichtet. Die Idee dahinter ist, dass Leser Bücher kostenfrei online lesen können sollen und nur bei Ausdruck oder Umwandlung in ein PDF oder bei Bereitstellung von Mehrwertdienstleistungen Geld pro Seite bezahlen sollen. Seitdem sammeln die Gründer nicht nur Preise und viele Medienberichte, sondern begeistern auch viele User und Verlage. Nach zwei Jahren wird es Zeit, Bilanz zu ziehen. Das haben die Gründer anlässlich einer Vorlesung bei Prof. Faltin gemacht und die Vortragsfolien netterweise online gestellt. Die Ergebnisse bisher können sich sehen lassen:

Seit dem ersten Bericht von mir hat sich hinsichtlich des Angebotes einiges geändert: Die auf der Plattform verfügbaren Titel können auf PaperC innerhalb eines Zeitlimits kostenfrei von der ersten bis zur letzten Seite gelesen und durchsucht werden. Die ersten drei gelesenen Seiten können ohne Login betrachtet werden. Nach drei gelesenen Seiten reicht die Anmeldung bei PaperC über eine E-Mail-Adresse ohne Hinterlegung weiterer Daten. Neben dem kostenfreien Lesen können Nutzer von PaperC Bücher auch in einer Online-Bibliothek verwalten, einzelne Zitate und Textstellen markieren, Notizen anlegen und als PDF speichern oder drucken. Diese Funktionen sind zu einem Seitenpreis von 10 Cent erhältlich.

2 Responses to Aktuelle Case Study von PaperC

  1. Lukas sagt:

    Hey Ich vermisse den Facebook Gefaellt mir Button? 🙂

  2. Geschehene Dinge haben keine Umkehr.

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