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Wie Shopping und Online-Dating kombiniert werden können

Unter dem Motto “Sex and the city meets Zalando‹ verbindet die Online-Plattform betterDate Dating mit Shopping. Das Motto kommt nicht von ungefähr, schliesslich wird betterdate von den Machern von edarling aus dem „Hause Samwer“ betrieben. Und wie funktioniert das nun? Die Frauen können Profile von Männern, die sie interessant finden, in ihren „Warenkorb“ packen und erst dann können die Auserwählten mit den flirtreifen Frauen Kontakt aufnehmen.

betterdate will mit dieser Aktion gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie wollen künstlich Engpässe aufbauen, damit sich Frauen auf Online-Dating-Plattformen wohler fühlen. Und sie wollen provozieren, um einen Werbeeffekt zu erzielen. Das geben sie selber zu: „Zugegeben, ein bisschen unverschämt ist es, die Herren der Schöpfung als Ware zu behandeln. Aber Jungs, seht es als Chance: wenn ihr euch statt Feinripp-Felix als Luxus-Lukas darstellen könnt, dann werden sich die Frauen regelrecht auf euch stürzen. Der Kampf beim Sommerschlussverkauf ist gar nichts dagegen. Also, putzt euch raus und werdet zum Kassenschlager!“

Da ist mir das Konzept von CoffeemeetsBagel schon sympathischer. Wer sich über die Plattform via Facebook einloggt, erhält jeden Tag unter Berücksichtigung der angegeben Vorlieben einen Dating-Matchvorschlag aus den Facbook-Kontakten 2. Grades. Wenn nicht beide innerhalb von 24 Stunden zustimmen, ist die Chance verpasst. Wenn beide zustimmen, erhalten Sie eine Einladung zu einem Dinner etc. mit Vorteilsrabatten oder sogar Gratis-Zugaben. Damit wird Dating und Couponing kombiniert. Clever, denn wenn es gefunkt hat, ist die Chance groß, dass sich die Liebespaare jedes Jahr dort wieder treffen, wo sie ihr erstes Rendezvous hatten.

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