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BetaTester gesucht: write2gether will das Schreiben neu erfinden

Jeder Buchautor, Doktorand, Journalist oder Blogger kennt das: Die Informationsflut erdrückt einen im Internetzeitalter: Bücher, E-Books, Online-Zeitungen und Zeitschriften, Blogartikel, Input aus E-Mails und PDFs, Kommentare, Social-Media-Content, Diskussionsbeiträge in Foren, etc. Die Recherche kostet heutet sehr viel Zeit, weil man ja keine wichtige Quelle übersehen will. Und ohne das nötige know How und Zugang zu den Infoquellen ist man heute ganz aufgeschmissen. Und wenn man endlich alle Infos zusammengetragen hat, verliert man vor lauter Infos schnell den Überblick. Das Ergebnis: Schreibblockade.

Geht das auch anders? Ja, zumindest nach der Meinung der Entwickler der neuen „write2gether“-Arbeitsplatz-Software. Dank einer integrierten Big-Data-Lösung sollen die passenden Informationen schnell und zielsicher gefunden werden. Das spart enorm Zeit. Und man übersieht keine wichtigen Informationen. Aber write2gether hilft nicht nur bei der Recherche, sondern auch beim Schreiben. Das Softwaretool räumt den elektronischen Schreibtisch auf: Notizen, Texte, Inputs, Mails sortieren sich automatisch an die benötigte Stelle. Und durch die Zweiteilung des Bildschirms behält man links immer den Artikel im Blick und rechts die Recherchedokumente.

Jetzt wird sich jeder fragen, warum die Anwendung „write2gether“ heißen soll? Ganz einfach: Bei dieser Anwendung handelt es sich um ein Kollobarations-Tool: Der Autor kann den Artikel oder das Buch zusammen mit Kollegen, Freunden und Experten gemeinsam erstellen. Je nach Einstellung können die Dritten mit schreiben, kommentieren, ergänzen, korrigieren etc. Und zum Schluss soll man die Texte auch schnell als EBooks oder in anderen Dokumentenformen erstellen können. Also auch das Publishing soll den Autoren leichter gemacht werden. Wow, das klingt nach einer Killer-Applikation.

Das Einnahmenmodell wird von Beginn an auf mehreren tragfähigen Säulen stehen. Mehr will ich aber dazu noch nicht verraten. Und eine durchdachte Markteinführungsstrategie gibt es auch schon. Man merkt, dass die Entwickler viele Monate Gehirnschmalz in die Alpha-Version gesteckt haben und sich sehr wohl Gedanken darüber gemacht haben, wie alles zeitnah monetarisiert werden kann, um auch schnell für Investoren attraktiv zu sein. Neugierig geworden? In wenigen Wochen soll die Beta-Phase starten. Ihr könnt Euch jetzt schon für die Beta-Phase anmelden, so dass Ihr von Beginn an dabei sein könnt.

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