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Speedsale ist im Trend

Aus der Sicht vieler Profis gehört das Knappheitsmarketing in jede Marketingmatrix. Dabei spielt der Faktor „Zeit“ häufig eine wichtige Rolle. Das entdecken auch immer mehr E-Commerce-Anbieter und springen auf den Trend des Speedsales auf. Dabei wird immer mehr Tempo aufgenommen. Zu Beginn des Trends wurden auf Plattformen wie Woot.com Produkte angeboten, die innerhalb eines Tages gekauft werden mussten. Jetzt muss man bei vielen Anbietern deutlich schneller sein.

Nutzer der Benjamin-App bekommen ein Angebot nur noch für 60 Sekunden angezeigt. Wenn der Kunde in dieser Zeit nicht zuschlägt und das Produkt bestellt, hat er Pech gehabt. Er bekommt das Angebot kein zweites Mal unterbreitet. Damit der Nutzer lange Spaß an der App hat, achtet Benjamin darauf, dass möglichst nur Angebote unterbreitet werden, die den Nutzer wirklich interessieren.

Andere Anbieter wie Speedsale haben es schon auf die Spitze getrieben und die Angebote nur 4 Sekunden angezeigt. Die Kunst besteht darin, den richtigen Zeitraum anzubieten. Und letztlich ist solch ein Angebot nicht für alle Produktkategorien geeignet. Ein Auto wird man sicherlich nicht in 4 oder 60 Sekunden kaufen wollen.

One Response to Speedsale ist im Trend

  1. […] etwas nostalgisch werden. Zum einen analysiert der Best Practice Business Blog, dass sogenannte “Speedsales” im Trend sind. Anbieter wie Woot! und Meh machen Millionenumsätze mit auf einen Tag begrenzten Deals. […]

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