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GoVolunteer will das Social Network für die Flüchtlingshilfe in Deutschland werden

Obwohl es die Medien zum Teil anders darstellen, ist auch heute noch die Bereitschaft des Großteils der Bevölkerung sehr groß, Flüchtlingen zu helfen. Doch wo kann man helfen? Die Tagesschau hat zu diesem Zweck eine Deutschlandkarte mit passenden Aktionen veröffentlicht, um Helfer und Hilfsorganisationen zusammen zu bringen. Auf Landes- und Stadtebene gibt Aber meistens braucht es mehr, damit Helfer und Initiativen zusammenkommen, wie ich hier ausführlich beschrieben habe.

Und genau hier will die Onlineplattform GoVolunteer in Zukunft ansetzen. Auf der Plattformen sollen eben nicht nur Hilfsorganisationen und Helfer zusammengeführt werden, was auch schon gut gelingt. Über eine Vielzahl von „sozialen Funktionen“ will die Online-Plattform Flüchtlingshilfe in Zukunft zu einem Gemeinschaftserlebnis machen: Über persönliche Profile können Freiwillige ihre Fähigkeiten und Interessen zeigen und bekommen Vorschläge für passende Projekte. Helfer und Organisatoren kommunizieren über eine Projektpinnwand. Jeder hat die Möglichkeit, seine Hilfsaktivitäten zu teilen, seine Freunde zu Projekten einzuladen und sich mit anderen Freiwilligen für Projekte zu verabreden. Noch besser: Organisatoren können die gesamte Einsatzplanung für ihre freiwilligen Helfer über die Plattform managen.

GoVolunteer soll schon bald die zentrale Koordinationsplattform für Flüchtlingshilfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden. Um diese Vision zu realisieren und die Bedarfe der Nutzer noch besser zu adressieren, muss jetzt in die Weiterentwicklung unserer Plattform investiert werden. Die Macher wollen die Lösung exakt an den Bedürfnissen der Organisatoren ausrichten und eine Komplettlösung für die Koordination von Freiwilligen zur Verfügung stellen. Über einen gut strukturierten Kalender und ein übersichtliches Organizer-Dashboard lassen sich Einsatzplanung und Kommunikation mit der Freiwilligen-Community einfach miteinander verbinden. Dadurch werden wir den Koordinationsaufwand noch einmal deutlich senken können und Projekte können so viel einfacher realisiert werden. Weierhin sollen viele Social-Web-Funktionen angeboten werden.

Und das zu realisieren, braucht es im ersten Schritt mindestens 30.000 EUR. Deshalb wurde noch im alten Jahr eine Crowdfundingaktion auf startnext gestartet. Knapp die Hälfte der Fundingschwelle wurde bisher erreicht. Deshalb hoffen die Initiatoren, dass in den nächsten zwölf Tagen bis zum Ende des Fundings noch ein Crowdfundingwelle über sie schwappt. Wir helfen gerne dabei, indem wir hier auf diese Aktion hinweisen. Denn dank GoVolunteer können alle Beteiligte in Zukunft ihre Zeit für das investieren, auf das es ankommt, nämlich Flüchtlingen zu helfen und zu integrieren. Nicht reden, machen ist die Devise der Stunde.

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