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StartUp will Kommunen im ländlichen Raum helfen, Carsharing-Anbieter zu werden

In Städten erfreut sich Carsharing schon großer Beliebtheit. In den ländlichen Regionen Deutschland fehlt dagegen noch häufig ein flächendeckendes und attraktives Carsharing-Angebot. Doch genau hier wäre ein passendes Angebot sehr hilfreich, weil das Angebot durch den öffentlichen Personennahverkehr aus Kostengründen eher ab- als aufgebaut wird. Und genau hier wollen Lukas Böhm und Felix Peters mit ihrem Start-Up ansetzen.

Mit Ihrer Softwarelösung „mobiles Dorf“ wollen Sie es Kommunen und Vereinen leicht machen, im ländlichen Raum zum Carsharing-Anbieter zu werden. Die von ihnen angebotene Software-Plattform ermöglicht es, mit einem eigenen Carsharing-Angebot den ÖPNV zu ergänzen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Berücksichtigung der Besonderheiten von Elektrofahrzeugen. Neben der anpassbaren Carsharing-Software bieten die Gründer auch Beratung und begleitenden Support an.

Dank der Softwareplattform können die Carsharing-Fahrzeuge einfach gebucht, verwaltet und die Nutzung automatisch abgerechnet werden. Die Nutzer der Plattform schätzen es besondders, dass Carsharing-Software individuell anpassbar ist. Über die Mitfahrzentrale können so z.B. freie Plätze angeboten werden. Das Modul Fahrersuche hilft, wenn man mal nicht selber fahren kann. Die Gründer konnten dank Ihrer Lösung schon das Finale zahlreicher Gründerwettbewerbe erreichen.

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