In Innovation

Best Offices 2006 stehen in Leipzig und Oberfranken

Früher war es im Rahmen der Firmenarchitektur üblich, die einzelnen Abteilungen „abzugrenzen“. Da heute die einzelnen Abteilungen immer häufiger zusammenarbeiten, um die Kundenwünsche just in time erfüllen zu können, ändert sich auch die Architektur.

So können z.B. die Programmierer und Mitarbeiter der Administration im BMW Werk Leipzig direkt in die Produktionshallen blicken, um das emsige Treiben in der Produktion beobachten zu können. Durch die enge Verschmelzung der Abteilungen ist es z.B. möglich, dass die Kunden noch bis zu 6 Tage vor Produktion Änderungen in der Ausstattung durchgeben können.

Auf Teamwork und kurze Kommuniaktionswege setzt auch der Sieger in der Kategorie Mittelstand: der Kunststoffverarbeiter Rehau in Oberfranken. Dort arbeitenProjektteams aus Technikern, Kalkulatoren und Logistikern an Gruppenschreibtischen zusammen. Das Besondere: Die Mitarbeiter konnten die Bürogestaltung maßgeblich mitbestimmen. Das Ergebnis: Besprechungstische mit einer Fläche von fast 30 Quadratmetern, auf denen die Techiker ihre Baupläne problemlos ausbreiten können. Schrankwände mit ausziehbaren Schubladen, in denen selbst große Kunststoffteile wie Stoßfänger für Autos Platz finden und Schranktüren, die sich dank ausgfeilter Hubtechnik in Pinnwände zum Aufhängen von Konstruktionsplänen verwandeln.

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2 Responses to Best Offices 2006 stehen in Leipzig und Oberfranken

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