In Marketing - Guerilla

Was gute Guerilla-Marketing-Kampagnen ausmacht

Via Twitter bin ich auf eine geniale Auflistung der 80 beste Guerilla-Marketingkampagnen aus der ganzen Welt aufmerksam geworden. Einige dieser Kampagnen werden Euch sicherlich bekannt vorkommen, trotzdem finde ich es immer wieder praktisch, alle genialen Kampagnen auf einem Blick bestaunen zu können. Sicherlich ist auch für Euch die eine oder andere Inspiration dabei.

Bleibt die Frage, was eine gute Guerilla-Kampagne ausmacht. Sie sollte natürlich auffallen, viralen Charakter haben und zum beworbenen Produkt oder Unternehmen passen. In diesem Fall sprechen die Werber von sog. „konzeptstarken Kamapgnen“. Ganz wichtig: Sie sollten in ein gesamtes Werbekonzept eingebunden sein. Und genau hier hakt es aus meiner Sicht häufig. Denn es reicht nicht, alleine aktionswütig zu sein und jede Idee sofort umzusetzen, ob es jetzt thematisch und zeitlich passt oder nicht.

Georg Praher, der gerade eine Guerilla-Kampagne für die Studienrichtung „Event Engineering“ der New Design University in St. Pölten durchgeführt hat, bringt es auf den Punkt: „Parallel zu den Maßnahmen rund um die Event-Box wurde über youtube, facebook und flickr ein virales Netzwerk aufgebaut. Georg Praher, Projektverantwortlicher bei contacts, ist überzeugt: „Die Summe aller Maßnahmen und ihr perfektes Zusammenspielen haben diese Guerilla Kampagne so erfolgreich gemacht.““

Prof. Faltin sagt in seinem Buch „Kopf schlägt Kapital“, dass jeder Gründer ein guter Dirigent sein sollte, der alle Elemente und Partner optimal aussucht und koordiniert. Genauso sehe ich es für Werbekampagnen. Sicherlich habe ich jetzt noch wichtige Punkte vergessen, die eine gute Guerilla-Marketingkampagne ausmachen. Aber dafür könnt Ihr ja ein Kommentar hinterlassen und damit diesen Beitrag ergänzen und bereichern.

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