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Dinner Jumping ist ein Dauerbrenner, der Lust auf mehr macht


Bildquellenangabe: Rainer Sturm / pixelio.de

Es gibt Geschäftsideen, die sich in Kürze zahlreicher Copy Cats erfreuen. Es gibt aber auch Ideen, die schon lange erfolgreich funktionerieren, aber immer noch sehr wenige Nachahmer gefunden haben. Das macht aber nichts, weil hier im Blog auch ab und zu Ideen präsentieren, die schon etwas betagter sind. Bei uns wird alles präsentiert, das gut ist, egal ob jung oder alt. Und genau solch einen Oldie präsentiere ich heute. Es handelt sich um das Dinner Jumping, das in Sasbachwalden südlich von Baden Baden gebucht werden kann.

Dabei handelt es sich um ein Gruppenevent, das den Besuch von vier Restaurants an einem Abend beinhaltet. In jedem dieser Restaurants wird jeweils ein Gang zum abgestimmten Menu serviert. Nach jedem Gang wandert man zum nächsten Restaurant im Ort, das maximal 15 Minuten entfernt ist. Da bekommt das Wort “Verdauungsspaziergang” eine ganz neue Bedeutung. Damit man auf den nächsten Gang nicht zu lange warten muss, ruft der Gastwirt den nächsten an, wenn die Gruppe sein Restaurant verlässt.

Das Angebot ist ein Tourismus-Magnet. Im Jahr nehmen mehr als 1.500 Gäste daran teil und das schon seit vielen Jahren. Die Gäste freuen sich über ein sehr abwechslungsreiches Gastronomieerlebnis. Die Restaurantbesitzer haben die Chance, die Kunden so zu begeistern, dass sie wiederkommen und das nächste Mal ein ganzes Menu genießen. Und der kleine Ort wird weit über die Grenzen hinaus bekannt, was die Tourismusverantwortlichen freut. Es wundert nur, dass es so wenige Nachahmer gibt, noch.

2 Responses to Dinner Jumping ist ein Dauerbrenner, der Lust auf mehr macht

  1. […] des Monats: needle.com setzt die Fans als Servicemitarbeiter ein Kooperations-Idee des Monats: Dinner-Jumping macht Lust auf mehr Viralkampagne des Monats: “Wherever you are” Kuriosestes Story des Monats: […]

  2. Hallo Ludger,

    mmmh, wie meinst Du das mit dem Web? Das Bierchen schmeckt mir virtuell nicht besonders 🙂

    Ich würde es auch real probieren, drei Kooperationspartner zu finden. Letztlich ist die Idee besser, als beim Copouning-Wahnsinn mitzumachen.

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