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Frosta eröffnet mit Partnern am 28. Mai das Deutsche Zusatzstoffmuseum in Hamburg

Frosta lässt sich immer wieder etwas einfallen, um zu zeigen, dass Tiefkühlkost auch ohne Zusatzstoffe ganz lecker schmeckt. Am 15.11.2005 wurde z.B. in Hamburg das Frosta-Bistro eröffnet, in dem man die Frosta-Gerichte genießen kann. Ich habe hier im Blog ausführlich darüber berichtet. In der nächsten Woche wird Frosta zusammen mit weiteren Partnern, wie z.B. der Kelterei Walther (allen bekannt vom Saftblog), das Deutsche Zusatzstoffmuseum eröffnen. Ziel ist es, die Konsumenten aufzuklären, wass alles in Lebensmitteln enthalten sein kann. Dass das notwendig ist, zeigt eine aktuelle Umfrage von Gruner & Jahr, in der 69% der Menschen zugeben, dass sie nicht wissen, was Lebensmittel wirklich enthalten.

Auf der Webseite des Muesums wird die Notwendigkeit des Muesums wie folgt beschrieben: „In der EU können tausende von Zusätzen wie Aromastoffe, Enzyme, Farbstoffe und Geschmacksverstärker zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden. Viele von ihnen müssen nicht einmal deklariert werden. Selbst bei Bioprodukten sind zahlreiche Zusatzstoffe erlaubt. Ohne diese Zusätze gäbe es viele Lebensmittel gar nicht, andere wären deutlich teurer. Das Deutsche Zusatzstoffmuseum erklärt, warum das so ist. Es zeigt, wo nicht deklarierte Zusätze enthalten sein können, wie sie manchmal verschleiert werden und welche Möglichkeiten bestehen, auf derartige Zusätze zu verzichten.“

Im Frosta-Blog wird die Entstehungsgeschichte des Muesums beschrieben und schon ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Demnach hatte vor einiger Zeit eine Gruppe von Studenten folgende gute Idee: „Warum macht ihr nicht einfach ein Zusatzstoffmuseum auf? Dort könntet ihr gut erklären warum Lebensmittel mit Zusatzstoffen versetzt werden und wie man darauf verzichten kann“. Die Aufgabe bestand anschliessend darin, die richtigen Wissenschaftler, Partner und Location zu finden. Seit November 2007 kümmert sich ein kleines Team bei Frosta um all diese Dinge.

Am 27. Mai 2008 wird nun das Musuem offiziell eröffnet. Wenn Blogger über die Eröffnung berichten wollen, können Sie an peter(at)frosta.de eine Mail schicken und erhalten eine Einladung zu exklusiven Eröffnung. Ab 28. Mai ist das Museum für alle Besucher offen. Öffnungszeiten sind Mittwochs bis Freitag von 11 – 17 Uhr und Samstag und Sonntag von 10 – 17 Uhr. Erwachsene müssen 3,50 EUR Eintritt zahlen, Kinder 1,50 EUR und Schüler (im Rahmen einer Schulklasse) 1,00 EUR. Vielleicht findet sich ja noch ein Sponsor, der den Schulklassen einen kostenlosen Eintritt ermöglicht, denn hier tut Aufklärung besonders Not. Insgesamt hat Frosta mit dieser Idee des Museums wieder ein Zeichen gesetzt, wie man mit Aufklärung statt Hochglanzbroschüre auch Werbung für sich machen kann. Gratulation.

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