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Wie 7Eleven seine Kaffeeautomaten zu “Wählmaschinen” macht

Kaffee2go gibt es in den USA nicht nur bei Starbucks und McDonalds. Auch in vielen Supermärkten kann man Kaffee für kleines Geld am Automaten ziehen. Wie kann man dieses Angebot bekannter machen und die Kunden dazu motivieren, von diesem Angebot auch Gebrauch zu machen. Darüber hat sich die Supermarktkette 7Eleven Gedanken gemacht und eine nette Lösung gefunden:

Die Kunden können bei 7Eleven seit vielen Wochen entscheiden, ob sie einen “Obama”-Kaffee, einen “Mc Cain-Kaffee” oder einen “Noch-nicht-entschieden”-Kaffee wählen. Das Ergebnis dieser Vorwahlen kann man sich auf der eigens dafür eingerichteten Webseite www.7-election.com anschauen. Das Ergebnis ist nicht ganz überraschend, weil ja auch die Ergebnisse öffentlicher Umfragen ständig veröffentlicht werden: 60 % stimmten für Obama.

Laut Aussagen von 7Eleven hat man mit diesen “Kaffee-Vorwahlen” in den Jahren 2000 und 2004 ganz nah an den Endergebnissen gelegen. Das hilft natürlich, dass die Presse diese Aktion nicht nur als Spielerei ansieht und gerne darüber berichtet. Genial finde ich an dieser Aktion, dass nicht nur neue Kunden gewonnen werden sollen, sondern auch Stammkunden motiviert werden, das bestehende Angebot zu nutzen.

Gefunden im cherryflava-Blog

3 Responses to Wie 7Eleven seine Kaffeeautomaten zu “Wählmaschinen” macht

  1. […] der Kauf des ersten iPhone zum weltweiten PR-Erfolg für eine Stiftung wurde Wie 7Eleven seine Kaffeeautomaten zu “Wählmaschinen‹ macht Geniale Co-Marketingkampagne: 7-Eleven wird Kwik-E-Markt In Holland kann man sich gegen […]

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  3. […] Kommt Euch die Aktion bekannt vor. 7Eleven wandelt passend zu den Präsidentschaftswahlen den Kaffeeautomaten zur Wahlmaschine […]

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