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“Freibier” gibt es mittlerweile in fast allen Branchen

Wie wir im letzten Artikel festgestellt haben, beginnt nun endgültig das Zeitalter der “Freeconomics”. Allerdings ist die Idee des “Freibiers” schon etwas älter. Und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es in fast allen Branchen Beispiele gibt, wie man mit Gratisangeboten die Kunden lockt. Wir haben hier bereits öfters solche Beispiele präsentiert.

Aber auch andere Onlinemagazine sammeln fleißig Beispiele für die “Freeconomic-Theorie”. Trendhunter hat vor kurzem 80 Angebote vorgestellt, die gratis angeboten werden. Das Spektrum reicht von kostenlosen Diamanten bis zum kostenlosen Studium. Es sind spektakuläre Angebote (für Jungfrauen) genauso dabei wie “Standard-F-Angebote” (Refill).

One Response to “Freibier” gibt es mittlerweile in fast allen Branchen

  1. […] Produkte und Informationen mittlerweile kostenlos angeboten, sondern auch im realen Leben, wie mein Posting aus dem Jahr 2009 aufgezeigt hat. Deshalb fand ich es erst auch nicht erwähnenswert, dass man in der Free Café […]

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