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Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse

Was kann man machen, um die Kunden davon zu überzeugen, dass man den besten Bacon auf der Welt anbietet? Man kann in einem Supermarkt einen Stand aufbauen und kostenlose Proben verteilen. Das ist nicht wirklich spektakulär? Und viel Aufmerksamkeit im Social Web würde man damit auch nicht erreichen. So haben sich die Marketingverantwortichen von Kraft Foods etwas Besonderes einfallen lassen, um ihren Oscar Mayer´s „Butcher Thick Cut“ der ganzen Welt schmackhaft zu machen.

Sie lassen derzeit den Comedian Josh Sankey mit einem Kühl-LKW voll gefüllt mit ihrem Speck durch die USA reisen, um einmal quer von Küste zu Küste zu fahren. Die Besonderheit: Sankey hat keine Kreditkarte und kein Bargeld dabei. Alles, was er unterwegs benötigt, egal ob Übernachtungsmöglichkeit, Essen oder Getränke, wird gegen “Bacon Bricks‹ getauscht. Via Facebook und Twitter kann man genau verfolgen, wo sich Sankey genau aufhält und wenn man vor Ort etwas zu bieten hat, was ihn interessieren könnte, kann man ihm via Twitter ein Angebot machen.

Ich wusste schon immer, dass man mit Speck Mäuse fangen kann. Dass man aber nur mit Speck eine geniale Social Web Kampagne durchführen kann, dass mussten uns erst die Jungs von Kraft Foods beweisen. Ein Besuch der Aktionsseite ist sehr zu empfehlen. Hier kann man jederzeit ablesen, wieviele Stück Speck der Comedian noch auf seiner Ladefläche hat und zu welchen Konditionen er wo den Speck getauscht hat. Werbung macht immer Spass, wenn Sie als Abenteuer und Unterhaltung daherkommt. Gefunden bei Handelskraft

One Response to Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse

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