In Marketing - Werbung

Süddeutsche Zeitung präsentiert die schärfsten Werbekampagnen 2006

In zahlreichen Blogs weltweit finden wir immer wieder gute Beispiele für unterhaltsame Werbeplakate und Werbespots. Und auf diese Beiträge wird häufig verlinkt, was zeigt, dass die Leser und Blogger gute Werbung gerne und freiwillig anschauen. Jetzt hat die Süddeutsche Zeitung auch mal in den Werbekampagnen gestöbert und präsentiert die schärfsten Werbekampagnen im Jahr 2006. Innerhalb der Slideshow wird die Werbung präsentiert, kurz erläutert und die verantwortliche Agentur genannnt. Einfach anschauen. Meine Top 5 sind:

  1. Friendscout 24: Litfaßsäulen-Paar
  2. Roland Rechtsschutz: Tiefgaragenplatz als Gerichtssaal
  3. Faber Lotto: Plakat auf Großbaustelle: “Hier baut die Famile Meier”
  4. Inlingua: “Wie deutsch klingt Ihr Englisch?”
  5. Amnesty International: “Nicht hier, aber jetzt”

Gefunden im innovativ-in-Blog

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One Response to Süddeutsche Zeitung präsentiert die schärfsten Werbekampagnen 2006

  1. […] Die Süddeutsche Zeitung stellte die schärfsten Werbekampagnen vor. Diese habe ich im Blog auf innovativ-in.de schon vorgestellt. (auch Burkhard berichtet)  Ich möchte es aber nicht versäumen, eine unserer Werbekampagnen hier im Blog vorzustellen. Sie nannte sich „Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe!“ Zum Hintergrund: Unser Landwirt Alois Lüers hat eine Weide für Rinder im Kreuzungsbereich zwischen Visbek und Vechta. Dort fahren täglich sehr viele Fahrzeuge. Wir haben nun auf dieser Wiese ein Gewinnspiel ausgelobt, wo es 500. -Euro zu gewinnen gab. Die Besucher mussten die sechs Tiere so fotografieren, dass der Name FREESE zu lesen ist. Dazu haben wir die Rinder mit großen Buchstaben “lackiert” und auf der Wiese laufen lassen. Jedes Rind hatte einen Buchstaben auf dem Bauch gefärbt bekommen. (mit normalem Haarfärbungsmittel) So liefen die Tiere Tag und Nacht im tiefen Gras und wunderten sich, dass am Zaun so viele Menschen mit Handys und Fotoapparaten standen. Die Fotos wurden per Mail zugeschickt. Gewonnen hat eine Schulklasse, die damit ihren Ausflug nach Österreich finanziert haben. Die Jugendlichen haben sich um die Wiese verteilt und die Tiere so lange getrieben, bis einer das Wort FREESE richtig gesehen hat. Die Aktion „Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe!“ wurde so zu einer aktiven Aktion für unsere Kunden. Es war sehr mühsam die Tiere in der richtigen Reihenfolge zu sehen…Kühe machen Mühe! Noch heute werde ich sehr oft auf diese Aktion angesprochen. […]

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