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Wie Facebook zur optimalen Jobplattform werden kann

Dieser 4-Minuten-Film auf YouTube zeigt sehr anschaulich und unterhaltsam, wie der Jungwerber Raoul Haslauer auf Jobsuche 2.0 gegangen ist.

  1. Die Herausforderung
    Wie nimmt man mit dem Traumarbeitgeber Kontakt auf, ohne im Überfluss der Bewerbungen unterzugehen? Wie bleibt man TOP OF MIND?
  2. Die Idee dahinter
    Einen Social Media Kamapagne mit einem Minimum an Streuverlust und einem Maximum an Aufmerksamkeit bei den Entscheidungsträgern des Wunscharbeitgebers.
  3. Die Umsetzung
    Raoul legte nach Recherche bei Facebook ein Profil mit dem Namen „Wunder Knabe“ an und wurde aktiv, indem er Freunde einlud, News veröffentlichte und eine Gruppe gründete.
  4. Die Bilanz

    Der Geschäftsführer von Wunderkind nahm mit ihm Kontakt auf. Dazu erhielt er in Kürze (uns bis jetzt) weitere 24 Anfragen zu seiner Person und 10 Kontakte zur Branche.

Ein sehr gutes Beispiel für Pull-Bewerber-Marketing via Facebook. Der Traum-Ansprechpartner von Raoul nahm mit Ihm Kontakt auf und zudem ergaben sich viele weitere Perspektiven. Das nenne ich Best-Practice par excellence. Wie es weiter geht, könnt Ihr bei Facebook verfolgen.

6 Responses to Wie Facebook zur optimalen Jobplattform werden kann

  1. […] Jungwerber Raoul Haslauer ging im Internet gezielt auf Jobsuche – und startet eine Social Media Kampagne auf Facebook – Titel: “Wunder Knabe”, um mit seinen Wunscharbeitgebern gezielt Kontakt aufzunehmen. Und tatsächlich: Der Geschäftsführer von Wunderkind nimmt mit ihm Kontakt auf… inspirierend! [via Best-Practice-Blog] […]

  2. E-Gon sagt:

    Da muss ich zitieren:

    „Des war ja klar, dass Sie mit Ihrer Besserwisserei kommen, Herr Vader! Des isch wirklich unfassbar, dass Sie glaubet, Sie könnet mit Ihre schwarze Werbeanzügle hier irgendeinen hinterm Ofen hervorlocke!“

    Schöne Ansatz aber das ist Social Media, erste Lektion. Wem sowas nicht einfällt und wer das nicht drauf hat, hat in dem Bereich schon gar nichts verloren.

  3. ragazzi sagt:

    Tolle Idee, das werde ich gleich mal an einige Leute weiterleiten.

  4. […] Haslauer gestellt und darauf hin eine clevere Facebook-Pull-Marketingkampagne gestartet, wie wir hier im Blog berichtet haben. Vor wenigen Tagen bin ich auf eine ebenfalls geniale Pull-Bewerberkamapagne bei […]

  5. […] Angeregt durch unzählige Berichte in diversen Blogs (Karrierebibel, best-practice-business, etc.) hat der Geschäftsführer der Wunderknaben Kommunikation in Erkrath (Deutschland) mit ihm […]

  6. Jobsuche sagt:

    Facebook als Jobplattform ist sicher eine kreative Idee. Aber auch als „Kuendigungsplattform“ ist Facebook nicht zu unterschaetzen. Ende 2010 schrieb der Franzose Eric Blanchemain „Scheisstag, Scheissjob, Scheissfirma, Scheisschefs“ auf seiner Facebook-Seite und wurde dafuer wegen Verunglimpfung des Betriebs suspendiert. Im November 2010 bezeichneten drei Angestellte einer Pariser Beraterfirma ihr Unternehmen als „Club der Unheilvollen“. Ihre Kündigung wurde sogar vom Arbeitsgericht bestaetigt. Im englischen Clacton erhielt eine 16-jaehrige Mitarbeiterin 2009 die sofortige Kuendigung, weil sie ihren Job als langweilig bezeichnet hatte. Schon 2008 entliess die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic 13 Besatzungsmitglieder, die sich auf Facebook negativ ueber ihren Arbeitgeber geaeussert hatten.

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