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Newcomer (93): yasni-Blog

Heute stelle ich Euch im Rahmen der Newcomer-Business-Blogserie das yasni-Blog vor. Dieses Blog begleitet die Gründungsphase von yasni, der ersten Personensuchmaschine aus Deutschland. Eins steht jetzt schon fest: Über diese Geschäftsidee wird viel diskutiert, weshalb ein Blog als Kommunikationsinstrument mehr als sinnvoll ist.

  1. Wer bloggt hier? (Name, Beruf, Alter)?
    Steffen Rühl, Geschäftsführer yasni GmbH, 35 Jahre, Ladyblue, Kommunikationsdesignerin, 31 Jahre und weitere yasni-Mitarbeiter, alle
    studiert und zwischen 25 und 36 Jahren.
  2. Über welche Themen bloggen Sie hauptsächlich (Schwerpunktkategorien)?
    Wir bloggen über Personensuche, alte Freunde wieder finden und Datenschutz im Internet, sowie über unsere Erfahrungen als Gründer eines Internet-Startups.
  3. Was ist der USP / Erfolgsfaktor Ihres Blogs?
    30% der Suchanfragen im Internet betreffen Personen und yasni ist das erste europäische Startup dazu. Da gibt es viele Leute, sich dafür interessieren. Und da es ein polarisierendes Thema ist, werden das täglich mehr … Wir wollen Personensuche positiv besetzen – alle anderen reiten ja schon das Datenschutzthema.
  4. Warum bloggen Sie bzw. welche konkreten Ziele haben Sie?
    Wir bloggen, um uns zu reflektieren und mit anderen zu diskutieren oder andere zu informieren. Ich werde oft gefragt: Was macht Ihr, wie
    funktioniert das etc. Da kann man einiges bei uns im Blog nachlesen. Natürlich wollen wir auch Nutzer für yasni.de interessieren, damit wir zum
    öffentlichen Start Ende Oktober richtig durchstarten können.
  5. Was sind Ihre drei Lieblingsblogs?
    Basicthinking.de; deutsche-startups.de und easn.de – im privaten Bereich auch gern Lanu mit Heul nicht! Sag was! (http://lanu.blogger.de/ – die heult immer so schön) und der Joblog (http://www.secretsites.de/joblog/ – aus meiner Vergangenheit und von einem guten Freund und Mitarbeiter gut gemacht).
  6. Was möchten Sie noch sagen?
    Machen statt reden und trauen statt weichspülen. Und Kompliment auch an das best-practice-business.de/blog – das 1% Blogger steckt viel mehr Aufwand rein, als die 99% Nichtblogger denken.

Hinweis zur Newcomer Business Blogserie:
Seit März stelle ich hier im Blog regelmäßig Newcomer Business Blogs vor. Bisher habe ich mehr als 90 Blogs vorgestellt. Voraussetzung für die Vorstellung ist, dass es das Blog weniger als 6 Monate gibt oder es weniger als 50 Postings gibt oder weniger als 10 Blogs darauf verlinkt haben. Insgesamt sind sechs Fragen zu beantworten und mir zuzusenden. Ich freue mich über jede Bewerbung oder Empfehlung. Ziel der Aktion ist es, noch unbekannte Business Blogs für einen Tag ins Rampenlicht zu stellen und meiner breiten Leserschaft vorzustellen. Hier gibt es mehr Informationen zur Aktion und eine Übersicht aller Blogs, die nach der Sommerpause vorgestellt wurden bzw. werden.

5 Responses to Newcomer (93): yasni-Blog

  1. […] Wir reiten nicht. Wir besetzen ein Thema, das höchste Aufmerksamkeit verdient, mein Lieber. […]

  2. […] SAY-HO! (Rechtsanwalt und beim unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannter Sachverständiger) 3-Fragen bei Dein-Startup Best-Practise-Business […]

  3. Steffen sagt:

    Seit 15.10. sind wir nun im Betatest und das erste feedback ist sehr vielversprechend. Mehr Infos im Blog (blog.yasni.de).

  4. Manfred Müller sagt:

    Wurde best-practise für diesen Eintrag bezahlt? yasni ist wohl einer der gröbsten Business Ideen ever seen – und dann auch noch ein plagiat.

    Profitieren von der Leichtsinnigkeit anderer. Eine Suchmaschine ist für die Einzelperson nicht so gefährlich. aber was yasni macht ist die Hölle. Und dann gleich noch (natürlich über einen Partner, natürlich eine Inc) Geld verlangen für die Bereinigung des Schadens, den yasni.de selber angerichtet hat.

    Hut ab – der Bedarf ist dar (wie bei Pornos), aber Pornoseiten sind gegenüber yasni heilige Kühe.

    Manfred Müller

  5. Hallo Herr Müller,

    dieser Beitrag ist nicht bezahlt.

    Schade, dass Sie hier nicht mit offenen Karten spielen und keine echte E-Mail-Adresse angeben. Deshalb gehe ich auf ihren Eintrag auch nicht eher ein.

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