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Die zweite Karriere in der virtuellen Welt

Was machen Popmusiker, die den vermeintlichen Höhepunkt ihrer Karriere schon hinter sich haben. Sie veranstalten ein Konzert in der virtuellen Welt, wie z.B. Second Life, und bringen sich allein schon dadurch ins Gespräch, weil dieses Veranstaltungsformat neu und hipp ist. So ähnlich geschehen vor kurzen mit Suzanne Vega, die als digitaler Avatar zu Gast in einem virtuellen Studio einer (echten) Radiostation war. Sie gab dort ein Radiointerview und anschliessend ein Lied zum Besten. Das Ergebnis kann man sich bei youtube anschauen. Gelesen bei trnd

Auch die Popgruppe Duran Duran, die vor 20 Jahren weltberühmt war, will die Chance nutzen, in Second Life virtuelle Konzerte abzuhalten. BBC hat ja schliesslich eine eigene Insel auf Second Life und dort wäre der richtige Platz, um ein virtuelles Comeback zu starten. Auch Fanclubtreffen sollen organsiert werden, so dass sich die „alten“ Fans untereinander austauschen können und die alte Liebe wieder entfacht. Gelesen bei BBC-News.

Der Vorteil: Man sieht in der virtuellen Welt noch so frisch und knackig wie zu seinen besten Zeiten aus. Vielleicht kommen ja die Rolling Stones auch in einigen Jahren auf die Idee, nur noch virtuell Konzerte abzuhalten. Dann könnte man evtl. vermeiden, mit dem Rollstuhl auf die Bühne fahren zu müssen. Vielmehr besteht aber auch in der virtuellen Welt die Chance, Musikstars aus der Vergangenheit zu neuem Leben zu erwecken. Wie wäre es mit einem Revival Konzert von Elvis, den Beatles oder Falco. Das Motto könnte lauten: „Stars live forever in second live!“. Der Vorteil: Man könnte die alte Fangemeinde reaktivieren und den Musikverkauf ankurbeln. Die Ideen der virtuellen Welt sind eben tatsächlich unbegrenzt.

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3 Responses to Die zweite Karriere in der virtuellen Welt

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